Nächster Shitstorm für First Lady Melania Trump

First Lady Melania Trump: Sie nimmt jeden Shitstorm mit

Schon wieder ist sie in den Schlagzeilen, dieses Mal aufgrund einer Outfitwahl bei ihrer Reise durch Afrika. Melania Trump trug bei einem offiziellen Termin ausgerechnet einen Hut, der mit der Kolonialzeit assoziiert wird. In einem Interview hat die 48-Jährige jetzt erklärt, dass sie sich für die meist gemobbte Person der Welt hält. Hintergrund war ein Gespräch über ihre Sensibilisierungskampagne "Be Best", die gegen Cybermobbing und Drogenkonsum vorgeht.

Darunter leidet die First Lady

Auf die Frage, was ihr persönlich passiert sei, dass ihr das Thema so wichtig ist, sagte Melania Trump: "Man könnte sagen, ich bin die am meisten gemobbte Person der Welt." Auf Nachfrage des ABC-Reporters, ob sie sich wirklich als meist gemobbte Person sehe, erklärte sie: "Als eine von ihnen. Wenn man sich klar macht, was die Leute über mich sagen."  

Im "Being Melania"-Interview packt Donald Trumps Ehefrau aus

Melania Trump, hier auf einer Reise durch Afrika, ist sich sicher: "Man könnte sagen, ich bin die am meisten gemobbte Person der Welt."
Melania Trump, hier auf einer Reise durch Afrika, ist sich sicher: "Man könnte sagen, ich bin die am meisten gemobbte Person der Welt." © picture alliance

Die First Lady klingt mit dieser Aussage anders als sonst. Denn normalerweise gibt sich Melania Trump stark und selbstsicher, sagte noch vor kurzem: "Habt kein Mitleid mit mir. Ich kann mit allem umgehen." Das Interview sehen sie im Video.

"Be Best"-Kampagne gegen Online-Mobbing

Die "Be Best"-Kampagne fokussiet sich vor allem auf die Bekämpfung von Online-Mobbing. Da sie selbst Mutter ist, weiß Melania um die Wichtigkeit, Kinder richtig aufzuklären und zu erziehen: "Wir müssen Kindern beibringen, sich sozial-emotional zu benehmen, damit sie, wenn sie groß werden, wissen, wie sie damit umgehen können. Das ist sehr wichtig."

Über die Initiative sprach die First Lady übrigens im Rahmen des großen "Being Melania –The First Lady“-Interviews, das erst kommenden Freitag veröffentlicht wird. Ausschnitte hat der Sender ABC schon jetzt gezeigt. Im Rahmen des Gesprächs sprach Melania übrigens auch über die "#MeToo-Bewegung" und sagte: "Man braucht wirklich belastbare Beweise." Erst dann sollen die Betroffenen auch Unterstützung erfahren.

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