Nach Tod von Luke Perry: Das passiert mit Fred Andrews in „Riverdale“

ARCHIV - 06.08.2018, USA, Beverly Hills: Luke Perry, Schauspieler der USA, während eines Fototermins. Eine Woche nach seinem Tod ist der US-Schauspieler Luke Perry im US-Staat Tennessee beerdigt worden. Foto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa +++ dpa-Bi
Schauspieler Luke Perry ist im März 2019 überraschend gestorben. © dpa, Chris Pizzello, CP nwi sab

Macher wollen nichts überstürzen

Als Luke Perry am 4. März dieses Jahres im Alter von 52 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben ist, war er festes Mitglied im Cast von "Riverdale". Fans der Serie fragen sich schon seit Längerem, was mit Perrys Rolle Fred Andrews passieren wird. Dieser befindet sich schließlich seither auf Geschäftsreise.

Showrunner gibt Antwort

Dass die Serie auf Perrys Tod bisher noch nicht eingegangen ist, hat einen naheliegenden Grund. "Es war so ein Schock und so zermürbend, wir mussten erst unsere Emotionen verarbeiten", sagt Showrunner Roberto Aguirre-Sacasa (45) gegenüber "E! News". Sie hätten ein paar Versuche unternommen, den Plot dahingehend zu ändern, "aber es fühlte sich an wie hineingequetscht".

Bevor sie sich also "schnell-schnell" etwas aus den Fingern saugen und am Ende falsch machen würden, hätten sie sich gesagt: "Nehmen wir uns Zeit und beschäftigen wir uns mit der Thematik am Anfang von Staffel vier."

Fred Andrews, der Serienvater von Hauptcharakter Archie (KJ Apa, 21), wird also noch ein würdiges Ende bekommen. In Deutschland erscheint die vierte Staffel von "Riverdale" voraussichtlich im Oktober 2019.

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