Nach Presse-Skandal: Hillary Clinton stärkt Herzogin Meghan den Rücken

Hillary Clinton verteidigt Herzogin Meghan
Hillary Clinton (l.) steht Herzogin Meghan zur Seite © [M] lev radin / Shutterstock.com/Admedia/Imagecollect, SpotOn

US-Außenministerin Hillary Clinton ist Herzogin-Meghan-Fan

"​Ich habe meine Mutter verloren und jetzt muss ich mit ansehen, wie meine Frau denselben starken Mächten zum Opfer fällt", schrieb Prinz Harry vor kurzem in einer öffentlichen Pressemeldung. Er könne nicht länger mit ansehen, wie Ehefrau Herzogin Meghan von der britischen Presse manipuliert werde. Nun meldet sich auch US-Politikerin Hilary Clinton zum Debakel und bezieht in einem Interview mit der "Sunday Times" klar Stellung: "Ich bin ein großer Fan von Meghan Markle."

Für Hilary Clinton ist Herzogin Meghan "eine mutige Frau"

Herzogin Meghan (38) hat zwei prominente Fans: Hillary Clinton (71) und deren Tochter Chelsea (39). Die frühere US-Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin erklärte jetzt im Interview, dass sie Meghan für eine "mutige Frau" halte. Dass sich Prinz Harry und seine Frau nun gegen die britische Presse juristisch wehren wollen, kann Hillary Clinton verstehen. Wie Herzogin Meghan behandelt worden sei, "ist unerklärlich". Clinton selbst glaube, dass die afro-amerikanischen Wurzeln der 38-Jährigen eine Rolle spielten. "Wenn es etwas mit der Tatsache zu tun hat, dass sie multiethnisch ist, dann sollten sich die Leute schämen".

Auch Tochter Chelsea Clinton unterstützt Herzogin Meghan

Ihre Tochter Chelsea Clinton fügte in dem Interview zudem dazu: "Ich denke auch, dass es daran liegt, dass sie erst eine stolze Karriere hatte und eine Stimme, die sie dankenswerterweise weiterhin nutzt." Auch Jeder, der die Kühnheit besitze, so Chelsea Clinton weiter, etwas anderes zu machen, als das, was etabliert sei und oft erwartet werde, werde kritisiert: "Ich kenne sie nicht, aber als jemand, der sie respektiert, bin ich so dankbar, dass sie ausharrt, sich nicht beugt und die Arbeit leistet, zu der sie sich berufen fühlt. Und nicht bereit ist, sich schikanieren zu lassen."

spot on news