Nach Luke Perrys Tod: Brian Austin Green schickt letzte Textnachricht

Nach Luke Perrys Tod: Brian Austin Green schickt letzte Textnachricht
Brian Austin Green kann den Tod von Luke Perry nur schwer verarbeiten © FayesVision/WENN.com, WENN

Als Schauspieler Brian Austin Green vom Tod seines Kollegen Luke Perry hört, schickt er eine letzte Nachricht, in der Hoffnung, sie würde Perry auf irgendeinem Weg erreichen. Der Verlust hinterlässt bei dem 'Beverly Hills'-Star tiefe Spuren, wi...

In den 90er Jahren standen sie für die erfolgreiche Serie 'Beverly Hills, 90210' jahrelang gemeinsam vor der Kamera: Luke Perry (1966 – 2019) und Brian Austin Green (45). Der plötzliche Tod Perrys mit nur 52 Jahren Anfang März hinterlässt in Hollywood tiefe Spuren. Auch bei Brian Austin Green sitzt der Schock tief. Er musste sich nach dem Tod seines Kollegen viel negatives Feedback gefallen lassen, da er sich nicht, wie unzählige andere Schauspieler, via Social Media von seinem Freund verabschiedete. Stattdessen wählte der 45-Jährige einen privaten Weg, wie er in seinem aktuellen Podcast verrät.

Er nahm privat Abschied

"Luke war ein besonderer Mensch", erzählt Green. Er sei noch immer tief betroffen über den Verlust. "Wir wissen alle, dass wir eines Tages damit umgehen müssen, Kollegen und Freunde zu verlieren, aber das ist zu früh. Nicht mit 52. Nicht so abrupt." Nachdem ihn die Nachricht über Perrys Tod erreichte, entschied sich Green für einen besonderen Weg des Abschiednehmens.

"Nachdem er gestorben war, habe ich ihm eine Nachricht geschrieben. Natürlich war mir bewusst, dass er nicht zurückschreiben konnte, aber auf eine bestimmte Art habe ich dennoch gehofft, dass er mir antworten würde oder das er da draußen irgendwo ist", erzählt der Schauspieler. Und er ist davon überzeugt: "Ich weiß, dass er da ist. Ich weiß, er schaut auf uns herab und ich weiß, er lächelt."

"Er war ein großartiger Kerl"

Er erzählt den Zuhörern außerdem, Luke sei einer dieser Menschen gewesen, über den es keine schlechten Geschichten gegeben habe. "Er war einfach ein großartiger Kerl", erinnert sich Green. Egal wann, wo und in welcher Verfassung er aufgetaucht sei, er sei immer er selbst gewesen. "Er war ein Fels in der Brandung."

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