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Nach Liam Neesons Skandal-Interview: Universität von Belfast streicht ihn aus ihrer Werbung

Liam Neeson hat in einem Interview erzählt, dass er  Rache-Fantasien gegen schwarze Männer gehabt habe.
Liam Neeson hat in einem Interview erzählt, dass er Rache-Fantasien gegen schwarze Männer gehabt habe. © dpa, Lorenzo Bevilaqua, BJO afn cvi

Liam Neeson ist kein "Held" mehr für die Universität in Belfast

Schauspieler Liam Neeson (66) wurde jetzt aus der Werbebroschüre der "Queen's Universität" in Belfast entfernt, wie die britische Zeitung "The Telegraph" berichtet. Die Universität reagierte damit auf ein Interview mit Liam Neeson, das im Februar für negative Schlagzeilen gesorgt hatte. 

"Es gab eine Anweisung, ihn zu entfernen"

Liam Neeson hatte einst an der Universität in Nordirland studiert und 2009 sogar die Ehrendoktorwürde erhalten. 2018 und 2019 wurde er noch als leuchtendes Erfolgsbeispiel in der Rubrik "Erbe und Helden" des Studenten-Prospekts der Universität aufgeführt - doch aus der Auflage für 2020 soll er nun rausgestrichen worden sein. "Es gab eine Anweisung, ihn zu entfernen", zitiert "The Telegraph" einen Insider aus dem Universitäts-Umfeld.

Liam wollte einen Schwarzen töten

In dem besagten Interview hatte Liam Neeson der britischen Zeitung "The Independent" erzählt, er habe vor Jahren Rache-Fantasien gegen schwarze Männer gehabt, weil eine Freundin von ihm von einem angeblich schwarzen Mann vergewaltigt worden sei. Damals sei Liam durch die Straßen gelaufen und habe einen Schwarzen töten wollen.

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