Nach Kritik am Namen: Kim Kardashian benennt ihre Shapewear-Marke um

Kim Kardashian benennt ihre Shapewear-Marke um
Kim Kardashian © BANG Showbiz

Kim Kardashian benennt nach großer Kritik ihre Shapewear-Marke um

Beinahe im Monatstakt veröffentlicht der Reality-Star neue Produkte in den Richtungen Beauty und Fashion. Doch der neueste Coup des Models ging nach hinten los! Denn erst vergangene Woche hatte Kardashian ihre Shapewear-Marke Kimono auf den Markt gebracht. Doch ausgerechnet der Name sorgt jetzt für Wirbel. Denn laut Kritikern sei es inakzeptabel, dass man seine Produktlinie nach dem traditionellen japanischen Kleidungsstück benennt, sie aber komplett zweckentfremdet. Deshalb wandte sich die Amerikanerin nun via Twitter an ihre Follower, um mitzuteilen, dass sie ihre Marke unter neuem Namen relaunchen wird: "Ich höre und lerne immer dazu und entwickle mich ständig weiter - deshalb schätze ich es, wenn Menschen ihre Passionen und unterschiedlichen Ansichten mit mir teilen. Als ich den Namen meiner Shapewear-Linie ankündigte, tat ich das mit den besten Intentionen."

Und trotzdem fügt sie hinzu: "Meine Marken und Produkte basieren auf Inklusion und Diversität, und nach langer und genauer Überlegung habe ich mich dazu entschieden, mein Solutionwear-Brand unter einem neuen Namen zu re-launchen." Schon vor wenigen Tagen hatte sich Kardashian laut 'Vogue' gegenüber der 'New York Times' zur Kritik geäußert: "Ich verstehe die wichtige Bedeutung des Kimonos in der japanischen Kultur und habe großen Respekt dafür. Ich will keine Kleidungsstücke entwerfen oder verkaufen, die diese traditionelle Bekleidung nachahmen oder sie lächerlich machen." Ihr Ansatz wäre daher gewesen: "Ich habe meine Marke Kimono genannt, nicht um das Wort von seinem japanischen Ursprung loszulösen, sondern um die Schönheit und die Liebe zum Detail hervorzuheben, die in ein Kleidungsstück einfließen."

BANG Showbiz