Nach Drohungen gegen Nick Carter: Bruder Aaron Carter übergibt Waffen freiwillig an die Polizei

Nach einstweiliger Verfügung: Aaron Carter übergibt seine Waffen der Polizei
Aaron Carter geht es nicht gut © TNYF/WENN.com, WENN

Zurzeit vergeht kaum ein Tag, an dem Aaron Carter nicht für Schlagzeilen sorgt. Nachdem sich der psychisch kranke Sänger mit seiner Familie überworfen hatte, scheint er nun jedoch zumindest ein Einsehen in Sachen Waffen zu zeigen.

Drohungen gegen Nick Carters Familie

Dennoch war es für den Waffennarr kein Problem, sich Gewehre und Pistolen zuzulegen. Das gab Anlass zur Sorge. Während einer psychotischen Phase soll Aaron Carter gedroht haben, Lauren Kitt (36), die Frau seines Bruders Nick (39), umbringen zu wollen.

Dem nicht genug, er fantasierte auch davon, Babys zu töten – Lauren ist zurzeit schwanger. Da reichte es Nick Carter und er erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen seinen kleinen Bruder, um ihn sich vom Hals zu halten und seine Familie zu schützen.

Aaron wiederum machte daraufhin seinem Ärger auf Twitter Luft, erklärte, er sei fertig mit seinem Bruder.

Aaron Carter ist noch immer bewaffnet

Immerhin: Am Mittwoch verkündete der Sänger stolz auf Social Media, dass er zwei seiner Waffen an das Sheriff Department seiner Gemeinde abgeliefert habe. Freiwillig.

"Ich habe das gemacht, um meinen guten Willen zu zeigen und zu beweisen, dass ich mit den Gesetzesvertretern zusammen arbeiten will."

Er versah seinen Tweet mit den Hashtags Gunsafety und Guncontrol (Waffensicherheit und Waffenkontrolle).

Doch ganz so viel Kontrolle haben die Polizisten dann doch nicht. Erst vor Kurzem war Aaron Carter auf eine ausgedehnte Einkaufstour im Waffengeschäft gegangen und wurde problemlos bedient – auch nach seiner Diagnose. Die Sorge seiner Familie scheint also berechtigt.

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