Schacht-Drama in Totalán

Nach dem Tod von Julen: Das spanische Königshaus bekundet seine Anteilnahme

ARCHIV - König Felipe VI. und Königin Letizia von Spanien besuchen den Wissenschafts- und Trechnologiepark der Universität von Porto (UPTEC) am 29.11.2016 in Porto, Portugal. (zu dpa Spanisches Königspaar holt England-Reise im Juni nach vom 10.03.201
König Felipe VI. und Königin Letizia von Spanien © dpa, Pool, bsc

Schacht-Drama in Totalán

Jetzt ist es traurige Gewissheit: Der kleine Julen, der vor knapp zwei Wochen im spanischen Totalán in einen Schacht gefallen ist, ist tot. Nach der erschütternden Meldung sprach das spanische Königshaus nun seine Anteilnahme an dem Drama aus und kondolierte via Twitter.

Königsfamilie trauert um den kleinen Julen

Auf Twitter ließ König Felipe VI. (50) mitteilen, dass man "tiefsten Schmerz" empfinde. Man wolle sein Beileid an die gesamte Familie von Julen aussprechen. Auch für das Rettungsteam, das seit dem 13. Januar pausenlos im Einsatz war, hatte man warme Worte übrig: "Wir empfinden große Anerkennung für jeden einzelnen Menschen, der ohne Ruhe seine grenzenlose Solidarität gezeigt hat."

Zwei Wochen lang hoffte man auf ein Wunder

Retter fanden den leblosen Körper des kleinen Jungen in der Nacht von Freitag auf Samstag in rund 70 Metern Tiefe. Bislang gehen die Behörden davon aus, dass der Zweijährige bereits aufgrund des Sturzes zu Tode gekommen ist.

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