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Nach dem DFB-Pokalfinale: Helene Fischer dominiert das Netz

Die Twitter-Reaktionen

Am Samstagabend fand in Berlin das DFB-Pokalfinale zwischen Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund statt, das der BVB für sich entscheiden konnte. Doch nicht das Spiel oder das Siegerteam dominieren nun das Netz, sondern Schlager-Queen Helene Fischer (32)! Sie sang in der Halbzeitpause ihren Hit "Herzbeben" aus ihrem neuen Album und wurde im Olympiastadion gnadenlos ausgepfiffen. Die Sängerin nahm's gelassen. In den sozialen Netzwerken scheint quasi jeder dazu eine Meinung zu haben...

Besser singen, als kommentieren?

"Hätte nie gedacht, dass Fußballfans so musikalisch sind. Da waren ja die Pfiffe melodischer", schießt dieser User gegen die Schlager-Königin. Während dieser Kommentar das Ganze herunterspielt: "Vor 21 Jahren trat beim #dfbpokalfinale PUR auf. Da wurde auch gepfiffen ohne Ende. Was solls. Es gibt schlimmeres." Doch für diesen Herren, hätte es noch schlimmer kommen können: "Lasst #HeleneFischer in Gottes Namen singen. Schlimmer wäre sie würde das Spiel kommentieren."

Symbol der Kommerzialisierung?

Ein Tenor im Netz ist zudem, dass die Pfiffe im Stadion gar nicht gegen Helene Fischer selbst gerichtet waren, sondern gegen den DFB und die Kommerzialisierung des Fußballs. Moderator und Autor Lou Richter (56) hat dazu folgende Meinung: "Wenn Helene Fischers Auftritt ein Symbol der Kommerzialisierung sein soll, dann ist #Waldi das Symbol des Schlankheitswahn." Eine andere Sorge im Netz: "Das #dfbpokalfinale war noch lange nicht alles! #HeleneFischer wird wohl auch noch Wacken rocken." Oder steckt da ein politisches Komplott dahinter, wie dieser Tweet vermutet: "Helene Fischer ist unser geheimer Draht in den Kreml."

Ein bisschen Spaß muss sein

Auch Fotomontagen finden sich beim Kurznachrichtendienst. Moderator Micky Beisenherz (39) teilte ein Foto, auf dem Fischer zu sehen ist. Daneben steht: "Schock für Borussia Dortmund / Pfiff bei Helene Fischer Einwechslung / DFB-Pokal-Sieg ungültig?" Eine weitere Fotomontage mit Fischer besagt: "Man of the Match / Helmut Fischer / gnadenlos - umgemacht - Denn jedes Pokalspiel hat seine Helene." Besonders kreativ ist eine Kombination aus Fischer und BVB-Trainer Thomas Tuchel (43): Helene Tuchel - sein Kopf, ihre Haare. "Lieb mich ein letztes Mal (Aki Watzke Remix)", ist darauf zu lesen.

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