Nach dem Autounfall: Prinz Philip wird von den Ärzten genau überwacht

Prinz Philip: So kam's zum Horror-Crash
00:39 Min Prinz Philip: So kam's zum Horror-Crash

Innere Blutung könnte noch auftreten

Nach seinem Autounfall geht es Prinz Philip, dem 97-jährigen Ehemann von Queen Elizabeth II. (92), offenbar den Umständen entsprechend gut. Dennoch wird er in den kommenden Tagen engmaschig von Ärzten überwacht. Denn diese sind in Sorge, es könnten verspätete Symptome auftreten. Wie der "Mirror" berichtet, sollen sie vor allem innere Blutungen fürchten.

"Dies ist kein unbedeutendes Ereignis für einen 97-Jährigen."

"Sie müssen ihn über Nacht im Auge behalten, da das Risiko in den nächsten 24 bis 48 Stunden besteht", wird Dr. Nick Scriven, Präsident der "Gesellschaft für akute Medizin", zitiert. "Dies ist kein unbedeutendes Ereignis für einen 97-Jährigen."

Wie der Buckingham Palast am Donnerstag mitteilte, war Prinz Philip am Nachmittag in der Nähe des königlichen Landsitzes Sandringham in der Grafschaft Norfolk in einen Autounfall verwickelt. Laut dem Bericht des britischen Senders "BBC" passierte der Crash gegen 15 Uhr (16 Uhr deutscher Zeit).

Wie "Daily Online" weiter meldet, soll der Prinz, der selbst am Steuer saß, von der Sonne geblendet worden sein. Der 97-Jährige soll nach dem Zusammenprall "bei Bewusstsein, aber sehr schockiert und erschüttert" gewesen sein. Er wurde umgehend zurück nach Sandringham gebracht und dort ärztlich betreut.

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