Nach Anfeindungen gegen Herzogin Meghan & Herzogin Kate: Neue Social-Media-Regeln

Neue Social-Media-Regeln sollen sie schützen: Herzogin Meghan, Prinz Harry, Prinz William und Herzogin Kate (v.l.n.r.)
Neue Social-Media-Regeln sollen sie schützen: Herzogin Meghan, Prinz Harry, Prinz William und Herzogin Kate (v.l.n.r.) © Landmark Media. pictures@lmkmedia.com. Tel:00 44 20 7033 3830/ImageCollect, SpotOn

Royals fordern "Höflichkeit und Respekt"

Schluss mit öffentlichen Anfeindungen und Spekulationen. Nachdem in den vergangenen Monaten vermehrt unpassende Kommentare unter den Social-Media-Beiträgen der britischen Königsfamilie abgegeben wurden, ziehen die Royals nun Konsequenzen daraus. Ab sofort sollen "Höflichkeit, Freundlichkeit und Respekt" auf ihren Instagram- und Twitter-Seiten vorherrschen.

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Neue Richtlinien

Wie der Palast dafür sorgen will? Am Montag wurden entsprechende Grundregeln auf der offiziellen Homepage der Königsfamilie veröffentlicht.

Besonders der angebliche Streit zwischen Herzogin Kate (37) und Herzogin Meghan (37) sorgte immer wieder für Debatten und Gesprächsstoff im Netz. Natürlich sollen sich Royal-Fans auch weiterhin "in Debatten einbringen" können sowie Fragen stellen und Anregungen abgeben dürfen, es solle dabei jedoch künftig auf ein "sicheres Umfeld" Wert gelegt werden.

Das heißt: Sobald Nutzer auf den Social-Media-Seiten der Royal Family, des Clarence House oder des Kensington Palasts aktiv werden, stimmen sie der Einhaltung der Richtlinien automatisch zu.

"Obszöne undhasserfüllte Inhalte" werden nicht länger geduldet

Wie es auf der Homepage der Königsfamilie heißt, werden "obszöne, beleidigende, bedrohliche und hasserfüllte Inhalte" nicht länger geduldet. Auch sexuelles und gewaltverherrlichendes Material sowie Spam-Meldungen sind auf ihren Seiten nicht erwünscht. Untersagt ist ebenfalls die "Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht, Religion, Nationalität, Behinderung, sexueller Orientierung oder Alter". Wer gegen diese Regeln verstößt, muss mit Konsequenzen rechnen. Die Royal Family behält sich das Recht vor, Beiträge, die sie als unangebracht ansieht, "den Strafverfolgungsbehörden zur Untersuchung zu schicken".

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