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Mutterschutz für Herzogin Meghan: Keine öffentlichen Termine mehr geplant

Herzogin Meghan geht in den Mutterschutz
00:37 Min Herzogin Meghan geht in den Mutterschutz

Herzogin Meghan: Keine öffentlichen Termine mehr

Herzogin Meghan (37) wird vor der Geburt ihres Kindes offenbar keine öffentlichen Termine mehr wahrnehmen. Das berichtet der britische Sender "ITV" auf seiner Homepage. Es ist also gut möglich, dass beim nächsten Mal, wenn Prinz Harrys (34) Frau für die Fotografen posiert, das Baby schon mit dabei sein wird. 

Prinz Harry und Herzogin Meghan verlassen London

Wann genau der royale Nachwuchs zur Welt kommt, ist nicht bekannt. Im Januar soll Meghan bei einem Auftritt aber von April gesprochen haben. Meghans letzter öffentlicher Termin sei Anfang der Woche gewesen, als sie einen Gottesdienst in der Westminster Abbey besuchte, wird der Kensington Palast in dem Bericht zitiert. Weitere Auftritte seien nicht geplant. Ganz in die Babypause verabschiedet hat sie sich dem Bericht zufolge allerdings noch nicht: Meghan halte weiter Meetings ab und erledige mit ihrem Team Arbeit abseits des Rampenlichts, heißt es.

Bei Meghan und Harry steht vor der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes noch der Umzug nach Frogmore Cottage auf dem Gelände von Schloss Windsor an. Wo Meghan ihr Baby zur Welt bringen wird, ist unbekannt. Herzogin Kate (37), Prinz Williams (36) Frau, hatte sich für die Geburten ihrer drei Kinder für den privaten "Lindo Wing" des St Mary's Hospital in London entschieden.

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