Der basische Lifestyle hilft beim Abnehmen UND Zunehmen

Basische Ernährung: Was steckt hinter Monica Ivancans "Geheimrezept" für eine schlanke Figur?

So hält Monica Ivancan ihre Traumfigur
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So hält Monica Ivancan ihre Traumfigur

Das ist Monica Ivancans Geheimrezept für eine schlanke Figur

Monica Ivancan (44) ist absolut kein Fan von strengen Diäten, die womöglich auch noch einen unschönen Jo-Jo-Effekt nach sich bringen. Wie sie Tanja Bülter und Kena Amoa im VIPstagram-Talk erzählt, setzt sie stattdessen auf einen „basischen Lifestyle“ – und das schon seit sage und schreibe elf Jahren. Mit „Meine wunderbare Basenküche“ hat sie jetzt sogar ein eigenes Kochbuch an den Start gebracht. Doch was versteht man eigentlich unter einer basischen Ernährung, die sowohl beim Abnehmen als auch beim Zunehmen, helfen kann?

„Mit dieser Lebensweise kannst du dich optimieren"

„Basisch ist einfach, dass es weniger Säure in den Lebensmitteln hat. Es ist ein Ausgleich aus Säuren, aber mehr Basen. Und das tut einfach dem Körper gut“, erklärt Monica das Prinzip und ergänzt, dass es natürlich aber auch mal Ausnahmen gibt: „Auf gut Deutsch gesagt ist eine basische Ernährung 80 Prozent gesund und 20 Prozent darf man auch mal bisschen schummeln. Das heißt, auch genießen, auch mal Torte, Pommes, Currywurst, was man halt so gerne mag, essen.“

Der Vorteil einer basischen Ernährung ist, dass man damit nicht nur Gewicht halten oder verlieren, sondern auch zunehmen kann: „Mit dieser Lebensweise kannst du dich optimieren. Wenn dein Körper sagt: Ey, du hast ein bisschen zu viel auf den Hüften, nimmst du automatisch ab. Aber es kann auch sein, dass der Körper sagt: Hey, mir ging’s jetzt nicht gut, ich war lange krank, ich muss wieder zunehmen, dann hilft da auch die basische Ernährungsweise.“

Um den Säure-Basen-Haushalt perfekt auszugleichen, bieten sich unter anderem basische Gemüsesorten an. Dazu zählen Blumenkohl, Brokkoli, Gurken, Karotten, Kartoffeln, Kohlrabi, Lauch, Pilze, Sellerie, Spargel, Spinat und Zucchini. Auch Obst kann basisch sein: Avocado, Apfel, Banane, Birne, Erdbeeren, Feige, Heidelbeeren, Kiwi, Wassermelone und Zitrone sind perfekt geeignet. Bei Getränken muss man ebenfalls aufpassen. Mit stillem Wasser, Kräutertee, frischem Gemüsesaft sowie Hafermilch- und Mandelmilch – alles in ungesüßter Form – ist man immer auf der sicheren Seite. Bei welchen Lebensmitteln man jedoch aufpassen muss, verrät Monica im Video.

Von einer Übersäuerung des Körpers spricht man, wenn der pH-Wert aus dem Gleichgewicht kommt. Sollte das der Fall sein, kann sich das unter anderem in folgenden Symptomen widerspiegeln: Extreme Müdigkeit, Schlappheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Haarausfall, Schlafstörungen oder Hautprobleme können auftreten. Ein Bluttest beim Arzt kann Klarheit schaffen – aber auch ein Test aus der Apotheke, dabei wird der Säuregehalt jedoch über den Urin gemessen – liefert die Antwort. (dga)