Model Cheyenne Ochsenknecht: Meine Brüder Jimi Blue und Wilson Gonzalez beschützen mich

Model Cheyenne Ochsenknecht: Meine Brüder Jimi Blue und Wilson Gonzalez beschützen mich
Cheyenne Ochsenknecht fühlt sich geborgen © AEDT/WENN.com, WENN

Laufstegschönheit Cheyenne Ochsenknecht hat ein gutes Verhältnis zu ihren beiden Brüdern Jimi Blue und Wilson Gonzalez. Bei ihnen muss sie vor nichts Angst haben.

Cheyenne Ochsenknecht (18) bekommt als Model immer mehr Aufträge, wird für Magazincover und Laufstege gebucht. Doch die Fashion-Industrie ist ein Haifischbecken, und auch die Präsenz auf Social Media birgt Risiken. Gott sei Dank wird Cheyenne von ihren großen Brüdern Jimi Blue (27) und Wilson Gonzalez (29) beschützt.

Kritik gehört dazu

Die beiden verfolgen nämlich immer genau, was ihre kleine Schwester treibt, wie Cheyenne im Gespräch mit 'BUNTE' verrät: "Wenn ich einen Fehler mache, sagt Wilson meistens nur, dass ich schon daraus lernen werde. Jimi macht mir ab und zu schon eine Ansage. Es passt ihm zum Beispiel gar nicht, wenn ich Bikinifotos auf Instagram geteilt habe. Aber mittlerweile ist  er entspannter geworden. Er weiß, dass ich es trotzdem mache, auch wenn er sich darüber aufregt."

Zu beiden Brüdern habe sie ein sehr gutes Verhältnis, was bei einer Familie, in der alle im Showbusiness tätig sind, schließlich nicht selbstverständlich ist.

Kein böses Blut

Wie stark das Familienband ist, zeigt sich nicht nur an Cheyennes gutem Verhältnis zu ihren Brüdern, sondern auch daran, dass sie gut mit den neuen Partnern ihrer Eltern umgehen kann. Natascha (54) und Uwe Ochsenknecht (63) sich hatten scheiden lassen, als Cheyenne noch ein Kind war. Sie erinnert sich:

"Ich war circa neun Jahre alt und habe es natürlich erst mal stark verdrängt. Aber jetzt bin ich in einem Alter, in dem ich verstehe, wieso das damals so war. Ich habe mich auch schon einmal getrennt. Das gehört eben dazu, wenn man merkt, dass es nicht mehr passt. Ich verstehe mich auch immer mit den Partnern meiner Eltern gut, obwohl ich es am Anfang natürlich nicht so schön fand."

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