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Ministerin: Mobile Impfteams sollen an Schulen impfen

Corona-Impfung
Die Mitarbeiterin eines Impfzentrums impft eine Frau gegen Corona. Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild © deutsche presse agentur

Magdeburg (dpa/sa) - Sachsen-Anhalt will die Impfquote unter 12- bis 17-Jährigen durch Impfangebote an Schulen verbessern. Das solle mit Hilfe der mobilen Impfteams der Landkreise passieren, sagte Kultusministerin Eva Feußner (CDU) der "Magdeburger Volksstimme" (Mittwoch). Der Startschuss falle am Goethegymnasium in Weißenfels, auch mit anderen Landkreisen habe sich das Ministerium schon in Verbindung gesetzt. "Anlass war auch die im Vergleich zu anderen Bundesländern niedrige Impfquote bei 12- bis 17-Jährigen von 30,6 Prozent. Hier wollen wir besser werden", sagte die Ministerin.

Trotz der steigenden Corona-Infektionszahlen an Schulen sei die Lage nicht außer Kontrolle, sagte Feußner. "Wir haben Schulen, in denen die Zahlen hoch sind, ja. Aber wir haben auch Schulen ganz ohne Fälle." Insgesamt habe man die Entwicklung gut im Blick.

© dpa-infocom, dpa:211201-99-210298/2


Quelle: DPA