Minimalismus für den Kopf: Darum lieben wir den "Hacked Bob"

Minimalismus für den Kopf: Darum lieben wir den "Hacked Bob"
Kaia Gerber bei der Chanel-Show auf der Pariser Fashion Week. © imago images/ZUMA Wire, SpotOn

Messy par excellence

Endlich haben die Friseure in Deutschland wieder geöffnet. Wer zu den Glücklichen gehört, die einen Termin ergattern konnten, sollte sich etwas ganz Neues verpassen lassen. Wie wäre es mit einem "Hacked Bob"? Eine Frisur, die mit ihrem praktischen Styling einen klaren Cut setzt.

Der "Hacked Bob" (zu Deutsch: gehackter Bob) ist Minimalismus für den Kopf. Das mag ein Grund dafür sein, dass Stars wie Kaia Gerber (19) den Schnitt für sich entdeckt haben, der gänzlich ohne Stufen und aufwendiges Styling auskommt. Dadurch wirkt die Frisur besonders cool und lässig, auch wenn man "ungemacht" vor dem heimischen Laptop sitzt und eine Videokonferenz mit dem Chef ansteht.

Kaia Gerber und Lucy Boynton zeigen wie's geht

Der simple Bob zeichnet sich durch eine stumpfe Kante aus, die aussieht, als hätte Frau geradewegs mit einem Schnitt das untere Ende der Haare abgesäbelt. Je nach Gesichtsform liegt die Kante dann zwischen Kinn und Schulter. Nach Lust und Laune kann der "Hacked" glatt, verwuschelt, sleek mit Mittel- oder Seitenscheitel getragen werden. Die britische Schauspielerin Lucy Boynton (26, "Bohemian Rhapsody") hat sich für die Wuschelvariante entschieden. Auf Instagram postete sie ein Foto mit blonder Fransenfrisur, die an das britische Fotomodel "Twiggy" Lawson erinnert.

spot on news