VIP.de - Logo VIP.de - Partner von RTL.de

Mimi Fiedler wäre bei der Geburt ihrer Tochter beinahe gestorben

Mimi Fiedler spricht erstmalig über ihre Nahtoderfahrung
Mimi Fiedler war dem Tod nahe © Becher/WENN.com, WENN

Bei der Geburt ihrer Tochter wäre Schauspielerin Mimi Fiedler fast gestorben. Sie sah bereits ihr Leben vor sich wie in einem Film ablaufen.

Die Geburt ihrer Tochter Ava (17) liegt Jahre zurück, doch die Geschehnisse im Kreißsaal beschäftigen Schauspielerin Mimi Fiedler ('43, 'Nachtschwestern') bis heute. Kein Wunder, denn Mimi wäre damals beinahe gestorben.

Mimi Fiedler sah ein helles Licht

Da die Periduralanästhesie bei ihr nicht wirken wollte, verabreichte ihr der Anästhesist mehrere Spritzen, die Mimi fast ins Jenseits befördert hätten. Im 'BILD'-Interview erinnert sich die Darstellerin, wie sie das Gefühl hatte, über ihrem Körper zu schweben und sie "ein sanfter Sog" hinwegzog. "Auch ein helles Licht konnte ich wahrnehmen. Und ich sah mein Leben wie einen Film vor mir ablaufen. Es stimmt also, was so viele darüber erzählen."

Keine Angst vor dem Sterben

Doch Mimi hatte in diesem Moment keine Angst, sondern befand sich in einem Glückszustand. "Es war das schönste Gefühl, das ich je erlebt habe. Wenn sich das Sterben so anfühlt, muss man wirklich keine Angst davor haben", berichtet sie weiter.

Allerdings habe die werdende Mutter auch gewusst, dass sie für ihre Tochter weiterkämpfen und leben müsse. Der Gedanke an ihr Baby holte sie zurück. "Ich wusste: Wenn ich jetzt sterbe, stirbt auch das Baby in mir."

Diese dramatische Erfahrung im Krankenhaus wird Mimi Fiedler nie vergessen und in ihrer neuen Rolle in der RTL-Serie 'Nachtschwestern', die am Dienstag 30. April anläuft, wohl auch häufig dran erinnert werden.

© Cover Media