Millionärs-Witwe Irina Beller: Tierquäler-Foto schockiert ihre Follower

Irina Beller postet Video von Tierquälerei
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Irina Beller postet Video von Tierquälerei

Irina Beller sorgt aktuell für böse Schlagzeilen

Die Millionärs-Witwe Irina Beller ist für ihre extrovertierte Art bekannt. Sie macht eben gerne das, was ihr gefällt. Doch mit ihrem neuesten Instagram-Post ist die 48-Jährige definitiv einen Schritt zu weit gegangen. Die Folge: Ein Shitstorm ihrer Follower und einen Vermerk bei der Polizei. Die Bilder der Fischquälerei zeigen wir im Video. 

Irina Beller postet ein Video mit dem noch zappelnden Fisch

Eigentlich wollte die Witwe von Baulöwe Walter Beller (71) lediglich in einem Schweizer Forellensee einen Fisch fangen, den sie dann später zu Hause frisch zubereiten wollte. Soweit eigentlich kein Verbrechen, doch die Tatsache, wie Irina mit dem Lebewesen umgeht, leider schon. Nachdem sie den Fisch gefangen hat, macht sie ein Video, das den Fisch in den Armen eines Begleiters noch lebendig zappelnd zeigt. Dazu schreibt die 48-Jährige: „Mein Abendessen!“ Ihre Fans sind darüber einfach nur schockiert und machen ihrer Wut Luft. „Wie kannst du ein Tier so lange leiden lassen?“, fragt eine Userin. 

Irina Beller versteht den Ernst der Lage nicht

Irinas Vorgehen ist nicht nur ethisch schwer zu verstehen, sondern sie verstößt auch ganz klar gegen die Regeln des Forellensees, denn dort steht eindeutig beschrieben, dass Fische erst nach dem Betäuben oder Töten von der Angel befreit werden dürfen. Erst dann dürfte man theoretisch auch ein Erinnerungsfoto mit den Tieren schießen. 

Gegen diese Regel hat Irina mit ihrem Video-Posting verstoßen. Solch ein Vergehen wird normalerweise mit einem Platzverweis geahndet. Irina Beller scheint das allerdings völlig egal zu sein. Ihren Followern antwortet sie: „Muss ich den Fisch dann künstlich beatmen lassen?“ oder „Der Fisch ist bereits in meinem Bauch!“ Zusätzlich setzt Irina noch einen Instagram-Post ab, indem sie ihre Follower fragt: „Gestern habe ich zwei Moskitos umgebracht. Kommt jetzt die Gerichtsvorladung?“ 

Posting von Irina Beller liegt der schweizer Polizei vor

Gegenüber der Schweizer Zeitung „BLICK“ bestätigte die Kantonspolizei, dass wegen Irina Bellers Fisch-Video eine Meldung eingegangen sei. Aktuell ist der Sacherverhalt noch in Klärung. Grundsätzlich kann bei einer Tierquälerei eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren verhängt werden, es kann allerdings auch nur eine Geldstrafe sein. Das kommt hauptsächlich auch darauf an, wer das Tier gequält und wer das Video gemacht hat. 

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