Michelle Obama verspürt eine "leichte Depression"

Michelle Obama verspürt eine "leichte Depression"
Michelle Obama geht die aktuelle Lage sehr nahe. © Ben Houdijk/Shutterstock.com, SpotOn

Wegen der aktuellen Lage

Die frühere First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika, Michelle Obama (56, "Becoming"), hat in der zweiten Folge ihres Spotify-Podcasts mit ihrer Freundin, der US-Journalistin Michele Norris (58), über ihren derzeitigen Seelenzustand gesprochen. Dabei offenbart die Ehefrau des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama (59), dass sie aktuell "emotionale Höhen und Tiefen" durchlebe. Neben der Corona-Pandemie belasten sie vor allem die "andauernden rassistischen Unruhen" in den USA. Michelle Obama spricht davon, dass sie es mit einer "leichten Depression" zu tun habe.

"Es ist entmutigend"

Sie wache sogar "manchmal mitten in der Nacht auf, weil ich mir Sorgen über etwas mache oder eine gewisse Schwere da ist." Es seien "spirituell" gesehen "keine erfüllenden Zeiten", so die 56-Jährige im "The Michelle Obama Podcast".

Auch einen Seitenhieb auf den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump (74) lässt sie sich nicht nehmen, ohne seinen Namen in den Mund zu nehmen: "Es ist entmutigend, diese Regierung zu sehen und Tag für Tag diese Heuchelei zu beobachten."

Der ehemaligen First Lady helfe es in dieser Zeit, eine tägliche Routine zu haben, mit ihren Liebsten in Kontakt zu bleiben und eine Social-Media-Pause sowie Nachrichten-Pause einzulegen. Die Quarantäne mit ihrem Ehemann und den beiden Töchtern Malia (22) und Sasha (19) zu verbringen, habe ihr ebenfalls Auftrieb gegeben. Die Familie esse jeden Abend gemeinsam, führe lange Gespräche und habe das Puzzeln für sich entdeckt. Ehemann Barack Obama habe zudem den Kindern das Kartenspiel "Spades" beigebracht und es laufe mittlerweile ein regelrechter Wettbewerb.

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