Fallen gelassen

Michelle Obama: Hat die Ex-First-Lady Herzogin Meghan die Freundschaft gekündigt?

Michelle Obama hofft für Herzogin Meghan auf "Vergebung"
Michelle Obama hat offenbar keine Lust mehr auf Herzogin Meghan. © [M] Shutterstock.com/EPG_EuroPhotoGraphics/Alan Fraser Images, SpotOn

"Michelle glaubt, dass sie Meghan nicht vertrauen kann"

Tja, aus diesem potenten Power-Couple wird offenbar nichts: Die ehemalige First Lady der USA, Michelle Obama (57) soll nämlich so gar keine Lust mehr auf ihre Freundin Herzogin Meghan (40) haben. Der Grund: „Michelle glaubt, dass sie Meghan nicht vertrauen kann und nun heißt es, sie habe sie als Freundin fallengelassen“, verrät ein Insider dem US-Magazin „Life & Style“. Michelle Obama solle das Gefühl haben, Meghan habe sie nur ausgenutzt, um ihre eigene Karriere voran zu treiben, heißt es weiter.

Oprah-Interview soll Michelle Obama gegen Herzogin Meghan gerichtet haben

Und es soll weitere Gründe geben, weshalb Michelle nicht mehr gut auf Meghan zu sprechen sei. So soll sie das Oprah-Interview von Prinz Harry und seiner Frau respektlos gegenüber Harrys Großmutter, der britischen Königin Elisabeth II., gefunden haben. „Ich bete einfach, dass es Vergebung gibt, dass es Klarheit und Liebe und eine Lösung an einem bestimmten Punkt gibt“, hatte Michelle kurz nach Veröffentlichung der skandalösen Enthüllungen im Interview mit „Access Hollywood“ gesagt.

Die „BZ Berlin“ mutmaßt auch eine andere Aussage in Bezug auf das Oprah-Interview könnte eine Spitze gegen Meghan gewesen sein. Als Michelle nämlich nach ihrer Meinung zum Interview gefragt wurde, sagte sie: „Ich denke immer daran, dass es beim Dienst am Volk nicht um uns geht. Es geht um die Leute, für die wir da sein wollen.“ Kritisierte sie mit dieser Aussage die Entscheidung der Sussexes, von ihren royalen Verpflichtungen zurückzutreten?

Copycat Meghan soll Michelle Obama nerven

Außerdem ist es sehr auffällig, wie viele Dinge Meghan und Harry den Obamas nachgemacht zu haben scheinen: Sei es ihr Mega-Deal mit Netflix oder ihre Zusammenarbeit mit Spotify, der Vertrag mit der „Harry Walker“-Agentur für Redner oder Barack Obamas Social-Media-Aktion zu seinem 60. Geburtstag – all diese Dinge machten Harry und Meghan erst nach dem Ex-Präsidentenpaar.

Ob und warum Michelle Obama wirklich von den Sussexes genervt ist, weiß wohl nur sie selbst. Allerdings gab’s bei der Geburt von Baby Lilibet Diana keine öffentlichen Glückwünsche von den Obamas. Zu Archies Geburt 2019 hatte es die noch gegeben. Und zu Baracks rundem 60. Geburtstag waren Prinz Harry und seine Meghan auch nicht eingeladen. Der hatte wegen der Corona-Pandemie aber auch deutlich kleiner ausfallen müssen, als geplant… (lsc)