Michael Wendler und Freundin Laura bei spontanem Wiesn-Besuch ausgebuht

Buhrufe für Michael Wendler und Laura: Der Wiesn-Flop
Michael Wendler und Laura gehen ihren Weg © Starpress/WENN.com, WENN

An Michael Wendler und Laura Müller scheiden sich die Geister. Doch als der Sänger und seine junge Freundin am Wochenende auf dem Oktoberfest aufschlugen, war die Message ziemlich eindeutig.

Man mag über Michael Wendler (47) und Laura Müller (19) ja denken, was man will — und irgendwie hat auch wirklich jeder eine Meinung — aber für Schlagzeilen ist das ungleiche Paar immer gut. Ein geplanter Besuch des Oktoberfestes wurde für den Sänger ('Sie liebt den DJ') und seine junge Freundin allerdings zu einem gewaltigen Schuss nach hinten.

Laura wollte auf die Wiesn

Die beiden wollten sich einen Nachmittag auf der Wiesn gönnen und kleideten sich zuvor stilecht in einem Trachtengeschäft ein. Mit dabei: Ein Kamerateam, welches das umstrittene Paar auf Schritt und Tritt verfolgte. Im Gespräch mit 'Bild' hatte Michael Wendler verraten: "Es war Lauras größter Wunsch, dass ich ihr die Wiesn mal zeige." Doch als die beiden ein Bierzelt betraten, gab es zunächst Buhrufe. Anscheinend glaubten die anderen Besucher, dass Michael Wendler für einen Auftritt verpflichtet worden war. Doch es sollte noch schlimmer kommen. "Das Oktoberfest ist natürlich so wahnsinnig voll, dass es echt heftig unangenehm werden kann", sagte Wendler noch, und er sollte recht behalten.

Michael Wendler musste schlichten

Als das Duo das Zelt verließ, wurden ihm Schmähungen an den Kopf geworfen, darunter auch knallharte Anspielungen auf den riesigen Altersunterschied zwischen Laura und dem Sänger. Buhrufe waren zu hören. Die Kameras liefen zunächst noch weiter, doch 'Bild' zitiert einen Augenzeugen: "Die Organisation des Besuches lief nachher aus dem Ruder. Michael Wendler musste es dann irgendwie richten und Laura beruhigen. Aber es soll nicht ihr letzter Besuch des Oktoberfestes gewesen sein." Laura soll Tränen in den Augen gehabt haben, der Dreh wurde abgebrochen. Damit hatte Michael Wendler dann wohl doch nicht gerechnet.

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