Melanie Müller verpasst wegen „Promis unter Palmen“ die ersten Schritte ihres Sohnes

 MDR - Riverboat. Sängerin Melanie Müller anläßlich der Aufzeichnung der MDR - Talkshow Riverboat am 25.01.2019 im Studio 3 der Mediacity Leipzig. 20190125SFL0023 *** MDR Riverboat singer Melanie Müller on the occasion of the recording of the MDR tal
Melanie Müller verpasste einschneidendes Erlebnis von Sohn Matty © imago images/STAR-MEDIA, STAR-MEDIA via www.imago-images.de, www.imago-images.de

Wegen Dreharbeiten für Promis unter Palmen ist Melanie Müller nicht bei der Familie

Die ersten Worte, die ersten Schritte – für Eltern sind das ganz besondere Momente. Melanie Müller (32) hat dies nun bei ihrem Sohn Matty (5 Monate) verpasst, weil sie für Dreharbeiten vor der Kamera stand.

„In der Zeit läuft der kleine Scheißer schon“

Melanie Müllers Instagram-Account war für sechs Wochen lahmgelegt. Die Ballermannsängerin stand nämlich in dieser Zeit für „Promis unter Palmen“ vor der Kamera. Nun ist sie wieder zu Hause bei ihrer Familie in Leipzig und musste erfahren, dass ihr jüngster Spross während ihrer Abwesenheit die ersten Schritte gemacht hat.

Melanie Müller zeigt stolz, dass ihr Sohn Matty jetzt laufen kann
Melanie Müller zeigt stolz, dass ihr Sohn Matty jetzt laufen kann © Instagram

„Ich hab’s ja schon erzählt, ich war sechs Wochen nicht zu Hause und das schlimmste ist, in der Zeit, läuft der kleine Scheißer schon“, berichtet Melanie Müller ihren Fans.

Man muss eben abwägen, ob man lieber bei der Familie sein will oder Geld verdienen muss – was gerade für Melanie Müller in Zeiten von Corona sehr problematisch ist. Im Interview mit RTL erzählte sie erst kürzlich, dass sie 35.000€ pro Monat durch die Pandemie verliert, wie im Video zu sehen ist:

Melanie Müller verliert durch Corona sehr viel Geld
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Melanie Müller verliert durch Corona sehr viel Geld

Eigentlich ist Melanie dick im Geschäft: „Pro Auftritt bekomme ich zwischen 2.500 und 2.900 Euro. Mancher wird da mit den Ohren schlackern und sagen: Boah, so viel Knete für 40 Minuten singen, tanzen, Autogramme und Fotos“, erklärte sie kürzlich der „Süddeutschen Zeitung.“ Kein Wunder, dass sie nun jeden Job annimmt, der sich ihr bietet.