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#Megxit: Ist Herzogin Meghan gar nicht wirklich schwanger?

User behaupten, Meghan sei gar nicht schwanger
01:03 Min User behaupten, Meghan sei gar nicht schwanger

Das sagt Royal-Experte Michael Begasse zu den bösen Gerüchten

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass Herzogin Meghan von irgendwem ihr Fett wegkriegt. Mal erinnert ihre Weihnachtskarte zu sehr an die Hochzeitseinladung mit ihrem Ex-Mann, mal läuft ihr das Personal weg, weil sie angeblich zu zickig ist. Und selbst mit ihrem Babybauch kann die schwangere Gattin von Prinz Harry es nicht allen recht machen. Royal-Experte Michael Begasse ordnet die Vorwürfe gegen die schwangere Herzogin für uns ein. 

Vorwurf 1: Meghans Bauch wächst und schrumpft plötzlich

Das kann doch nicht echt sein, findet so macher Twitter-Nutzer und stellt Bilder nebeneinander, auf denen fünf Tage später der Bauch plötzlich wieder flach zu sein scheint. Unter dem Hashtag #Megxit macht die verschwundene Babymurmel schnell die Runde. Ein Schelm, wer da an Katie Holmes denkt, die angeblich bei ihrer Schwangerschaft mit Suri ein Kissen unterm Shirt trug. 

Michael Begasse macht sich keine Sorgen, dass Meghans Bauch nicht echt sein könnte: „Die Frage ist doch: Wieso sollte Meghan ihre Schwangerschaft faken? Sie ist schließlich kein kleines Starlet, das Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit schaffen muss", meint der Fachmann für Royales. "Die Gefahr, dass ein Fake – wie auch immer geartet – an die Öffentlichkeit geraten könnte, wäre so immens, dass Meghan das niemals riskieren würde. Damit wäre Image der Herzogin von Sussex irreparabel ruiniert.“ Aber wie erklärt sich Begasse die Bauchdiskrepanz auf den Fotos? "Wie wir alle wissen, können die Fotos, die hier zum Vergleich herangezogen werden, auch retuschiert sein“, gibt er zu bedenken.

Vorwurf 2: Herzogin Meghan streichelt einfach zu viel

Böse Zungen in den sozialen Netzwerken meckern, dass Meghan zu oft die Hände am Bauch hat. Höchst verdächtig! Da haben sie einen Punkt, findet Michael Begasse: „Ich als Mann, der nicht nachvollziehen kann, was es bedeutet, ein Kind im Bauch zu haben, frage mich aber auch seit Wochen, warum Meghan immer und immer wieder ihren Babybauch streichelt. Vor allem in der Öffentlichkeit, wenn ihr Mantel eh einen fabelhaften Blick auf das werdende Prinzesschen oder den werdenden Prinzen freigibt."

Allerdings zieht unser Adelskenner daraus andere Schlüsse als die Mopperer im Netz. Er glaubt nicht, dass sie eine Bauchattrappe festhält: "Ich kann mir diese ewige Streichelei nur mit der überspringenden Freude der werdenden Mutter auf ihr erstes Baby erklären. Weniger wäre da mehr, um nicht einem durchschaubaren ‚Over-Acting‘, wie man in der Schauspielschule sagt, zu verfallen.“

Vorwurf 3: Meghan bewegt sich nicht wie eine Schwangere

Und dann hat sich die Herzogin von Sussex auch noch hingehockt beim Besuch einer Tierschutzorganisation. Dürfte sie in ihrem Zustand gar nicht mehr können, finden zumindest manche Twitter-Nutzer: "Ernsthaft? Mit diesem Bauch? Da wird ja das Kissen gequetscht..." 

Warum all der Hass auf Meghan?

Bei fast jedem Auftritt der Herzogin scheint sich momentan ein Kritiker zu finden, der sie im Social Web vorführen will. Wie erklärt sich Michael Begasse diese Negativreaktionen? 

„Meghan, als ehemalige Schauspielerin und US-Amerikanerin, ist ein neues Hass-Objekt vieler Menschen, die sich in der Anonymität des Internets einen Spaß daraus machen, falsche Behauptungen zu streuen, Kommentare weit unterhalb der Gürtellinie zu posten und das Ansehen der Frau von Prinz Harry bewusst zu schädigen."