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Meghans und Harrys Nanny muss Geheimhaltungsvertrag unterschreiben

08.05.2019, Großbritannien, Windsor: Prinz Harry von Großbritannien und Meghan, Herzogin von Sussex, kommen mit ihrem noch namenlosen Sohn zu einem Fototermin in der St. George's Hall im Windsor Castle. Das noch namenlose, am 06.05.2019 geborene, «Ba
Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn Archie © dpa, Dominic Lipinski, sab

Die Nanny darf nichts ausplaudern

Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) haben sich fünf Wochen, nachdem der kleine Archie Harrison Mountbatten-Windsor geboren wurde Hilfe von einer Nanny geholt. Das berichtet  "Entertainment Tonight". Die Nanny musste für ihren neuen Job allerdings einen umfangreichen Geheimhaltungsvertrag unterschreiben, wie Royal-Expertin Katie Nicholl aus vertrauenswürdigen Quellen erfahren haben will.

Die Nanny soll nicht im Alltag helfen

Das Kindermädchen ist übrigens nicht dafür da um im königlichen "Alltag" zu helfen. Anscheinend besteht Meghan auch weiterhin darauf, sich nachts selbst um das Baby zu kümmern. "Meghan ist die ganze Nacht über wach, um nach dem Kleinen zu gucken und füttert ihn, wenn gewünscht alle paar Stunden", so die Royal-Expertin. "Er scheint ein hungriges kleines Baby zu sein." Die Nanny würde vor allem zum Einsatz kommen, wenn Meghan und Harry auf Reisen sind und Termine wahrnehmen.

Im Video: Harry und Meghan suchen noch vier neue Mitarbeiter

Auf Figurstress hat Meghan gar keine Lust

Anders als andere Promi-Damen, soll Meghan überhaupt nichts daran liegen, nach der Geburt wieder so schnell wie möglich "in Form" zu kommen und perfekt auszusehen. "Kein hartes Training. Keine Gewichte. Sie genießt die Zeit und geht schonend mit sich um", erzählt die Royal-Expertin weiter.

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