Meghan Markle kommt bei den Briten gut an

Meghan Markle: Das denken die Briten über die Prinzessin in spe
Meghan Markle: So kommt sie beim britischen Volk an. © 2016 Getty Images, Nicholas Hunt

Umfrageergebnis: So schneidet Meghan Markle bei den Briten ab

Seit Monaten wird über eine Verlobung von Prinz Harry und der US-Schauspielerin Meghan Markle spekuliert. Nach ihren ersten öffentlichen Auftritten bei den 'Invictus Games' in Toronto haben die Briten darüber abgestimmt, was sie von der 36-Jährigen halten. Erfüllt die hübsche Brünette die Erwartungen des britischen Volks an eine zukünftige Prinzessin?

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So beliebt ist Meghan Markle bei den Briten

In einer Umfrage des 'Hello'-Magazins bezieht jetzt das britische Volk Stellung zu einer möglichen Hochzeit von Prinz Harry und seiner Herzdame Meghan Markle. Zwei Drittel der Befragten befürworten die Beziehung zwischen den beiden Turteltauben und können sich Meghan durchaus als zukünftige Prinzessin des britischen Königshauses vorstellen. Das Ergebnis kommt überraschend, denn vor gut einem halben Jahr stimmten noch neun Prozent weniger für eine Hochzeit der beiden.

Volle 64 Prozent der Befragten halten Meghan Markle für eine gute Vertreterin der royalen Familie. Der Grund für das positive Ergebnis dürfte auch mit den Auftritten des Paares bei den 'Invictus Games' zusammenhängen. Dort zeigten sich die beiden ganz natürlich, und das trotz etlicher Kameras, die auf das Pärchen gerichtet waren. Wie Frischverliebte lachten und turtelten sie miteinander – das hat offensichtlich einen guten Eindruck beim britischen Volk hinterlassen.

Prinz Harry und Meghan Markle: Erster offizieller Auftritt
Prinz Harry und Meghan Markle: Erster offizieller Auftritt 00:00:48
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Andrew Morton über Prinz Harrys Freundin: "Diana hätte die Wahl ihres Sohnes begrüßt"

Der renommierte Bestseller-Autor Andrew Morton sagt zu dem Ergebnis: "Die Menschen akzeptieren Meghan, weil sie nicht nur eine attraktive Hollywood-Schauspielerin ist, sondern weil sie bereits etwas in ihrem Leben erreicht hat, bevor sie Harry traf." Außerdem beschreibt er sie als "Humanistin und Aktivistin für diejenigen, die weniger glücklich sind." Eine ganz klare Parallele zu Harrys Mutter Lady Di. Morton, der 1992 eine Biografie über Diana veröffentlichte, ist sich sicher: "[Diana] hätte die Wahl ihres Sohnes begrüßt - eine erfolgreiche Karrierefrau ganz nach ihren Vorstellungen."