Was sie sagten, was sie wirklich meinten

Meghan & Harry: Alles echt? DAS sagt der Körpersprache-Experte zum Oprah-Interview

Meghan & Harry: Das sagt ihre Körpersprache
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Meghan & Harry: Das sagt ihre Körpersprache

Wie echt waren Harrys und Meghans Gefühle im Interview?

Waren die Emotionen von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan im Interview mit Oprah Winfrey (67) wirklich echt? Das fragen sich nach der TV-Ausstrahlung des explosiven Gesprächs am 7. März viele Zuschauer (das komplette Interview im Stream auf TVNOW). Vor allem Meghans Gefühlsregungen – ihr trauriger Blick, ihre gebrochene Stimme und ihre Tränen – sind Anlass für Spekulationen. Denn die 39-Jährige verdiente ja bekanntlich vor ihrer Ehe mit Harry ihr Geld als Schauspielerin. Für uns hat sich Körpersprachen-Experte Dirk Eilert das Interview mal genauer angeschaut und ihm ist Verwunderliches aufgefallen. Warum er Prinz Harry in der „Führungsrolle“ sieht, analysiert er im Video.

 „Viel Trauer, viel Verletzung, was bei ihr da ist“

Offen wie nie zuvor haben Herzogin Meghan und Prinz Harry mit US-Talk-Legende Oprah Winfrey über ihre Zeit in der britischen Königsfamilie gesprochen. Und die beiden royalen Aussteiger packten so einige schockierende Details aus. Unter anderem erzählten sie, dass es Rassismus hinter den Palastmauern geben soll. Der Druck habe Meghan so krank gemacht, dass sie sogar suizidale Gedanken hatte. Außerdem warf das Paar Queen Elizabeth (94), Prinz Charles (72) und Co. vor, sie nicht genug unterstützt zu haben.

Themen, bei denen vor allem Meghan offensichtlich mit der Fassung rang. „Kaum offensive Emotionen, sondern wirklich viel Trauer, viel Verletzung, was bei ihr da ist“, analysiert Körpersprachen-Experte Dirk Eilert bei RTL. Was ihm sonst noch aufgefallen ist, zeigen wir oben im Video.