Megan Fox: Darum findet die einstige "Sexiest Woman" sich selbst hässlich

Megan Fox empfindet sich nicht als hübschen Menschen
Megan Fox empfindet sich nicht als hübschen Menschen © BANG Showbiz

Schön? So sieht Megan Fox sich selbst nicht

Von den FHM-Lesern wurde Megan Fox 2008 zur „Sexiest Woman“ gekürt. Und ausgerechnet sie findet sich selbst ganz und gar nicht schön, sondern eher hässlich. Dahinter steckt ein für Außenstehende nur schwer nachvollziehbares Leiden.

Andere denken, als Leben als Megan Fox sei "einfach"

Der Star aus „Transformers“ sieht keine wunderschöne Frau, wenn sie in den Spiegel schaut. Schuld ist für ein seelisches Leiden namens „Dysmorphophobie“, die mit einem gestörten Selbstbild einhergeht. Über ihre Krankheit erzählt Megan im Gespräch mit der GQ: „Man sieht eine Person an und denkt, ‚Sie ist so schön. Ihr Leben muss so einfach sein.‘ Aber wahrscheinlich sieht der Mensch sich selbst gar nicht so. Ich habe Dysmorphophobie und viele tief sitzende Unsicherheiten.“

Diese Gedanken kann der "Transformers"-Star nicht abstellen

Für Betroffene ist kennzeichnend, dass sie sich übermäßig mit einem eingebildeten Mangel oder einer Entstellung ihres Körpers beschäftigen. Menschen dann gar nicht aufhören, an die vermeintliche Fehlbildung ihres Körpers zu denken. Oft ist die Wahrnehmung dabei von außen betrachtet übertrieben. Wie im Falle von Megan, die von den meisten als extrem attraktiv empfunden wird.

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Machine Gun Kelly ist Balsam für Megans Seele

Beim Umgang mit der Erkrankung hat ihr Partner Machine Gun Kelly (31) geholfen. "Weißt du, ich bin bekanntlich eine ungewöhnliche Person. Und ich hatte viel davon begraben, weil es keinen Platz zum Leben hatte. Das ist etwas, das, als ich ihn traf, war das wie das Spiegelbild deiner eigenen Seele zu treffen. Ich erkenne so viel von mir in ihm und umgekehrt und diesen eingesperrten Teil von mir, den ich weggelegt hatte", so Megan über ihren Liebsten. (nos)