Matthias Mangiapane zum Reisebüro-Zoff: „Ich habe bis heute kein rechtskräftiges Urteil hier zu Hause“ 

Wurde Matthias Mangiapane Gehalt ausgezahlt, obwohl er nicht gearbeitet hat?
Wurde Matthias Mangiapane Gehalt ausgezahlt, obwohl er nicht gearbeitet hat? © P 238 mit Matthias Mangiapane, T, MG RTL D / Severin Schweig

Matthias Mangiapane soll Gehalt zurückzahlen, weil er gar nicht gearbeitet hat

Hat Matthias Mangiapane Gehalt kassiert, obwohl er gar nicht zur Arbeit gegangen ist? Die Chefin eines Reisebüros behauptet laut „Bild“-Zeitung genau das. Und angeblich sei der „Promis unter Palmen“-Kandidat auch bereits zu einer Geldstrafe von 1.469,94 Euro verurteilt worden. Im Gespräch mit RTL erklärt Matthias Mangiapane jetzt seine Sicht der Dinge – und die hört sich ganz anders an.

Matthias Mangiapane wollte die Fehlstunden nacharbeiten

„Ich habe gearbeitet für sie und habe dann das Arbeiten aufgehört, weil mir diese Intrigen zwischen mir, meiner Mutter und dem Hubert einfach zu viel geworden sind“, erklärt Matthias Mangiapane uns gegenüber in einer Voicemail. „Es war dann so, dass der Hubert ihr angeboten hat, dass ich die Fehlstunden nacharbeite.“ Matthias’ Mann Hubert Fella gehörte das Reisebüro, bevor er es 2018 an eine gemeinsame gute Freundin verkauft hat. Hubert und Matthias arbeiteten als Angestellte weiter für sie. Ebenso Matthias’ Mutter. In ihrem Beisein und dem einer Auszubildenden sei Hubert von der Chefin mitgeteilt worden, dass Matthias nicht mehr ins Büro kommen soll. Somit sei es gar nicht möglich gewesen, die fehlenden Tage nachzuarbeiten  

Und das Gehalt, das Matthias trotzdem weiter bekommen haben soll? „Den Lohn hat der Hubert nur überwiesen, wenn sie das angeordnet hat“, so Matthias. Das will auch eine Auszubildende des Reisebüros bestätigen können: „Er hat nie Löhne oder Gehälter überwiesen, ohne dass er sie gefragt hat.“ Zu der angeblichen Geldstrafe, zu der er laut „Bild“ verurteilt worden sein, sagt Matthias: „Ich habe bis heute kein rechtskräftiges Urteil hier zu Hause.“ 

Was ihn besonders aufregt am Verhalten seiner ehemaligen Chefin:  „Sie hat meiner Mutter meine Fehlstunden mit deren Überstunden verrechnet Obwohl meine Mutter einen Schwerbehindertenausweis hat und überhaupt keine Überstunden hätte machen dürfen!“ 

„Soll sie es mit Pfänden probieren, dann geht es richtig zur Sache!“

Angeblich habe die Chefin des Reisebüros auch fälschlicherweise behauptet, dass Hubert Fella Urkundefälschung betrieben hätte. Das hätte Matthias „Schwarz auf Weiß“ vom Amtsgericht vor sich liegen. „Ganz, ganz dünnes Eis“, warnt er.  Er glaubt, dass „die Frau unbedingt in die Presse will und mit ihrer verschmähten Liebe, die von Hubert nicht erwidert wird, nicht klarkommt“.

Matthias Mangiapanes Fazit fällt eindeutig aus: „Wenn es nur um 1.400 Euro gehen würde, die ja eigentlich nicht ganz richtig sind, was sie da erzählt, also das Geld zahle ich aus der Portokasse. Aber nicht unter diesen Umständen! Soll sie es mit Pfänden probieren, dann geht es richtig zur Sache!“

Im Video: Die ganze Geschichte rund um Matthias' angebliche Geldstrafe