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Martina Big: Beauty-Doc rät von der Nasen-OP ab

Schönheitschirurg ist gegen eine Nasen-OP

Sie möchte gerne aussehen wie eine afrikanische Barbie. Hautfarbe, Haare und Oberweite passen schon – findet zumindest Martina Big (30) selbst. Ein Manko gibt es allerdings noch: ihre Nase! Doch der Schönheitschirurg rät von einer Operation ab.

Vor einem Jahr begann die Verwandlung von Martina Big

Die 30-jährige Martina Big legte sich innerhalb eines Jahres dutzende Male unters Messer. Sie vergrößerte ihre einst "nur" üppige Oberweite auf eine Körbchengröße von 70 S und ließ sich in regelmäßigen Abständen Melanin spritzen, das ihre Haut dunkel färbte. Nun soll ihre Nase der einer Afrikanerin gleichen. Die soll "hier ein bisschen länger, da ein bisschen flacher und dafür da unten ein bisschen breiter" werden, erklärt Martina Big im Interview mit RTL. Das Skurrile: 2012 ließ sich die Wahl-Amerikanerin ihre Nase noch verkleinern(!)

"Big is not big enough"

Was für andere wie ein Autounfall aussieht, gefällt Martina Big. Sie findet: "Big is not big enough. Wie so ein Autotuner: Ich weiß, hier kann man noch ein bisschen feilen, da kann man noch bisschen feilen…" Doch das sieht der Schönheitschirurg ein wenig anders: Er rät der 30-Jährigen von einer Nasenkorrektur ab. Für die Wahl-Amerikanerin ein Schock. Schließlich will sie wie eine echte Afrikanerin aussehen.

Wie die einstige Stewardess vor ihren zahlreichen Behandlungen aussah, sehen Sie im Video.