VIP.de - Logo VIP.de - Partner von RTL.de

Martin Rütter: Hundeexperte blickte dem Tod ins Auge

Martin Rütter: Hundeexperte blickte dem Tod ins Auge
Gerade einmal drei Minuten standen zwischen Martin Rütter und dem Tod © Becher/WENN.com, WENN

Als Gast in einer TV-Show verriet Hundetrainer Martin Rütter, dass er beinahe an einem Herzleiden gestorben wäre.

Martin Rütter (49) wurde als Hundetrainer und Buchautor bekannt und ist derzeit in der TV-Sendung 'Rütter reicht‘s' zu sehen, in der er dem Behördenwahnsinn die rote Karte zeigt. Als er selbst Talk-Gast war und in der Sat.1-'Dinner Party - Der Late-Night-Talk' aus dem Nähkästchen plauderte, verriet er, dass sein Leben bereits einmal fast vorbei war.

Martin Rütter litt am Broken-Heart-Syndrom

Er sei fast gestorben, gestand der dem Moderator Simon Beeck (39): "Die Ärzte sagten: 'Wir hatten nur noch drei Minuten.' Und drei Minuten ist wenig Zeit."

Was zunächst aussah wie ein Herzinfarkt, entpuppte sich als Broken-Heart-Syndrom – eine seltene, aber akut einsetzende Funktionsstörung des Herzmuskels. Das Syndrom bekam diesen Namen, weil meist emotionale Auslöser, aber auch Stress und körperliche Überlastung zu dieser lebensbedrohlichen Situation führen.

Unvergessliche Schmerzen

Obwohl dieser Vorfall schon mehrere Jahre zurückliegt, erinnert sich Martin Rütter heute noch genau an die Schmerzen: "Es fühlte sich an, als ob Rainer Calmund auf meinem Brustkorb Bungeejumping macht."

Martin Rütter hatte also damals Glück, denn die Ärzte konnten ihn in den drei verbleibenden Minuten retten. Schlimmstenfalls endet das Broken-Heart-Syndrom nämlich wegen des plötzlichen und extremen Verlaufs tödlich. Rütter kam auch ohne Folgeschäden davon und kann heute schon wieder Scherze über diesen beängstigenden Vorfall machen.

© Cover Media