Mark Ronson entschuldigt sich für TV-Interview

Mark Ronson: Ehrlich zerknirscht nach TV-Interview
Mark Ronson kommt sich gerade blöd vor © Mario Mitsis/WENN.com, WENN

Musikproduzent Mark Ronson entschuldigt sich für einen Fernsehauftritt, der seiner Meinung nach einen falschen Eindruck erweckt haben könnte. Dabei ging es seine Dating-Vorlieben und Miley Cyrus' Liebesleben.

Mark Ronson (44) hadert mit den Folgen eines Fernsehauftritts. Da geht man zu einem harmlosen Interview und kommt als sapiosexuelle Klatschbase wieder heraus – dafür hat sich der Musikproduzent und DJ ('Uptown Funk') jetzt bei allen entschuldigt, die sich dadurch auf die Füße getreten fühlen könnten.

Überrascht von den Schlagzeilen

Kaum war Mark nach seinem Live-Auftritt wieder im Hotel angekommen, da konnte er schon die Headlines lesen, die seine wohl eher arglosen Aussagen gemacht hatten. So kam es rüber, als habe der Musiker sich als Sapiosexueller geoutet, dabei kam dieses Thema lediglich im Laufe der Konversation auf.

"Ich sehe mich nicht als Teil irgendeiner ausgegrenzten Community und entschuldigte mich, falls das jemand missverstanden haben könnte oder sich dadurch verletzt fühlte", legte er in einem Gespräch mit der Zeitschrift 'Rolling Stone' nach. Ausführungen darüber, dass manche Leute sich nur von besonders schlauen Menschen sexuell angezogen fühlen, hatte er kommentiert mit: "Das klingt doch toll. Natürlich, wer denn nicht? Und schon hieß es 'Okay, Mark Ronson bezeichnet sich als sapiosexuell, das ist toll.'"

Mark Ronson liefert sympathische Entschuldigung

Das Fernsehinterview, über das er sich jetzt so ärgert, behandelte danach die Dating-Vorlieben von Miley Cyrus, mit der er befreundet ist und zusammenarbeitet, und "noch irgendwas, worüber ich nicht so gut Bescheid wusste, um darüber zu reden, und das war es."

Jetzt möchte er klarstellen, dass er nicht als Wichtigtuer in die Show gegangen war. "Es klingt, als wäre ich in eine TV-Show gegangen, um zu sagen 'Leute, ich habe große Neuigkeiten!' Und der Umstand, dass es aussieht, als würde ich mich einer bestimmten Gruppierung zugehörig fühlen, ist beängstigend, oder einfach nur peinlich."