Marie Nasemann braucht Verstärkung und sucht nach einer Nanny!

Marie Nasemann grinst
Marie Nasemann sucht Verstärkung © BANG Showbiz

Marie wendet sich hilfesuchend an ihre Fans

Marie Nasemann (32) wird zu Hause zukünftig alle Hände voll zu tun haben. Die ehemalige GNTM-Kandidatin ist nämlich schwanger und wird schon bald Baby Nummer 2 zur Welt bringen. Zudem ist sie bereits Mutter eines einjährigen Sohnes – das bedeutet für das Model: jede Menge Action! Damit sie alles unter einen Hut bekommt, ist Marie nun auf der Suche nach einer Nanny.

Marie Nasemann: „Jobangebot“

Mit zwei kleinen Kindern kann es hier und da mal etwas stressiger werden. Daher wünscht sich die Schwangere jemanden, der ihr im Alltag etwas unter die Arme greift. Augen auf und Ohren gespitzt, denn Marie wendet sich mit einem Suchaufruf an ihre Community. „Wir suchen AB SOFORT eine liebevolle Nanny/Haushälterin (mit Erfahrung)“, erklärt sie in ihrer Instagram-Story. Die Person sollte aus der Nähe von Berlin kommen und etwa 35 Stunden in der Woche Zeit haben. Gewünscht ist, dass die potenzielle Nanny Marie mit den Kids, aber auch beim Kochen, Putzen, Waschen, Aufräumen etc. hilft.

Doch was muss die Person so an Eigenschaften mitbringen? „Gute Deutschkenntnisse wären von Vorteil. Wir suchen jemanden, der uns langfristig als Familie begleiten möchte“, klärt Marie auf. Wer sich jetzt also angesprochen fühlt, los geht´s!

Im Video: Das Model lässt Sohn allein im Hotelzimmer - und wird kritisiert

Das Model lässt Kind weiter allein im Hotel
01:49 Min

Das Model lässt Kind weiter allein im Hotel

Shitstorm für Marie Nasemann

Ob die Nanny dann zukünftig womöglich mit in den Urlaub fliegt? Eine Überlegung wäre es auf jeden Fall Wert und würde Marie mit Sicherheit den nächsten Shitstorm ersparen. Denn die 32-Jährige stand erst kürzlich enorm in der Kritik, weil sie ihr Kind allein auf dem Hotelzimmer gelassen hat. „Baby schläft den zweiten Abend hintereinander seelenruhig im Hotelbett und wir gehen um die Ecke was essen. So geil, dass das klappt“, freute sie sich im Netz. Die Freude bei den Followern hielt sich allerdings in Grenzen.

„Nachdem vor vielen Jahren in Portugal ein Mädchen aus dem Zimmer verschwunden ist, würde ich das niemals machen. Ich bin sicher keine Helikopter-Mom, aber das kann ich nicht machen“, lautete nur eine der kritischen Nachrichten. Marie ärgerte sich zwar etwas über das Feedback ihrer Community, nahm sich das Ganze aber nicht allzu sehr zu Herzen. Ein Kindermädchen ist also vielleicht gar keine so schlechte Idee. (dga)