Mariah Careys Schlammschlacht mit Ex-Assistentin: Wurden Beweise vernichtet?

Mariah Carey: Schwere Vorwürfe gegen Ex-Assistentin
Mariah Carey zieht in den Krieg © FayesVision/WENN.com, WENN

Die Schlammschlacht zwischen Mariah Carey und ihrer ehemaligen Assistentin wird noch dreckiger.

Die Fronten zwischen Mariah Carey (49) und ihrer ehemaligen Assistentin verhärten sich weiter. Lianna Shakhnazarian, auch unter dem Namen Lianna Azarian bekannt, soll die Pop-Diva ('We Belong Together') mit "intimen Videos" erpresst haben. Die Beschuldigte selbst hat die Sängerin dagegen wegen Belästigung und ungerechtfertigter Kündigung verklagt. Vor Gericht erhebt Carey nun schwere Vorwürfe gegen ihre Ex-Angestellte.

Verworrene Aussagen, vernichtete Beweise

Shakhnazarian soll absichtlich wichtige Beweismaterialen zerstört haben, um vor Gericht nicht belastet werden zu können, so der Anwalt der Künstlerin. Die fehlenden Beweise würden es außerdem nahezu unmöglich für Carey machen, herauszufinden, ob Dritte an die Aufnahmen gelangt seien. Ein weiteres Ärgernis für die Musikerin: Die fehlenden Dokumente machen es schwerer für sie, nachzuweisen, dass ihre Assistentin keine Erlaubnis hatte, das Video zu drehen. Genau das behauptet nämlich Shakhnazarian.

Mariah Carey will den Handy-Beweis

Im bitterbösen Krieg will Carey nun härtere Geschütze auffahren. Wie die Kolumne 'Page Six' berichtet, will sie an die Inhalte von Shakhnazarians Handy gelangen, um mögliche Beweise ausfindig zu machen. Die Sängerin wolle verhindern, dass weitere Dokumente "zurückgehalten oder zerstört" werden könnten. Ihre Gegnerin hat sich noch nicht zu den neuen Vorwürfen geäußert. Ein friedliches Ende der Schlammschlacht scheint jedoch in weiter Ferne zu liegen.

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