Madonna wird für ihren „ESC 2019“-Auftritt hart kritisiert

Das Ende der "Like A Prayer"-Performance.
Das Ende der "Like A Prayer"-Performance. © Getty Images, Michael Campanella, DC

Viel Kritik für Madonnas Gesang

Madonnas (60) Auftritt beim Eurovision Songcontest sorgte schon vor der Show für viele Schlagzeilen. Immerhin stand ihre Performance, die von Multi-Milliardär Sylvan Adams mit 1,15 Millionen Euro finanziert wurde, bis kurz vorher auf der Kippe. Der ESC-Veranstalter kritisierte, dass Madonnas Song "Like A Prayer" Kritik am Christentum enthalte. 

Trotzdem zieht die Pop-Ikone ihren Plan durch - und zwar inklusive "Like A Prayer". Plötzlich verwandelte sich die ESC-Bühne in eine Kathedrale, ein 35-köpfiger Mönchchor stand auf der Bühne, Glocken läuteten und Madonnas Show konnte beginnen.

In den sozialen Medien erntete die "Queen of Pop" allerdings viel Kritik für ihren Gesang.

Fans irritiert von schiefen Tönen: Was ist mit Madonna los?

Im Video: So teuer war Madonnas Auftritt

"Lasst uns nie die Kraft der Musik unterschätzen"

Vor ihrer Performance war die Sängerin noch guter Dinge und richtete wichtige Worte an die Künstler: "Musik verbindet uns. Lasst uns nie die Kraft der Musik unterschätzen. Sie kann uns alle verbinden." Worte, die nach ihrem desaströsen Auftritt fast ironisch klingen. 

Bei ihrer großen Show performte Madonna zunächst ihren Welthit "Like A Prayer" in einer neuen Version. Anschließend bekam sie Unterstützung von Rapper Quavo, mit dem sie ihren neuen Hit "Future" sang. Das Lied ist Teil ihres neuen Albums "Madame X", welches im Juni erscheint.