Mabel litt an Angstzuständen und Depression

Mabel litt an Angstzuständen und Depression
Sängerin Mabel © BANG Showbiz

Mabel litt während ihrer Kindheit und Teenie-Jahre an Angstzuständen und Depressionen.

Die 23-jährige Sängerin, deren Eltern der schwedische Popstar Neneh Cherry und Massive Attack-Produzent Cameron McVey sind, verriet, bereits ihr gesamtes Leben lang mit psychischen Problemen zu tun zu haben. Allerdings berichtete sie in der August-Ausgabe der britischen 'Glamour' nun auch, dass ihre Eltern sie über die Maßen unterstützen. Mabel sagte: "Ich war ungefähr sechs Jahre alt, als meine Eltern realisierten, dass es lähmend war... Ab da kam die Musik ins Spiel und ich begann, Klavier zu spielen und Tagebuch zu schreiben. Ich fühle mich so mit Glück gesegnet, weil ich mit Eltern aufwuchs, die es verstanden. Sie hörten sich all meine Ängste an. Darüber zu sprechen stoppte mich darin, alles katastrophaler zu machen. Sie sahen es nicht als etwas negatives, das ich loswerden musste. Die Musik war immer meine Therapie. Die ersten 12 Jahre meiner musikalischen Beziehung waren so ziemlich für mich selbst; es war wie ein Tagebuch. Ich war ein Teenie, der viele Angstzustände und Depressionen hatte."

Obwohl der Star noch immer unter Angst leidet, weigert sich Mabel, davon peinlich berührt zu sein, und war in der Lage, die Angst ins Musikmachen einfließen zu lassen. "Als ich meinen Song 'OK' vergangenes Jahr schrieb, wachte ich auf und es war ein sehr schlechter Tag und ich realisierte, dass ich drei Optionen hatte: Ich konnte meine Session absagen oder so tun, als ginge es mir gut. Oder ich konnte hingehen und jedem sagen, wie ich mich fühlte, weil nichts Peinliches daran ist, Angst zu haben. Das sind die magischen Momente, in denen ich froh bin, durchgemacht zu haben, was ich durchgemacht habe. Ich kann es in Musik verwandeln, die andere Menschen sich weniger alleine fühlen lässt", so die Musikerin.

Das komplette Interview ist online unter https://www.glamourmagazine.co.uk/magazine zu finden.

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