Lisa Marie Presley lebt zurückgezogen

Lisa Marie Presley lebt zurückgezogen
Lisa Marie Presley © BANG Showbiz

Lisa Marie Presley ist zur Einsiedlerin geworden.

Die 51-Jährige hatte eigentlich bereits vor ihrer Geburt schon alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Leben. Durch ihren Vater Elvis Presley erbte sie nach seinem Tod eine Menge Geld. Doch von diesem Vermögen soll jetzt kaum noch etwas übrig sein. Des Weiteren kämpft sie bereits seit einigen Jahren gegen ihre Alkohol- und Tablettensucht. Trotzdem will sie sich auch von ihren Liebsten nicht helfen lassen.

"Lisa Marie hat sich von allen in ihrer Familie losgesagt und selbst isoliert. Sie führt eine traurige und einsame Existenz", verriet jetzt ein Insider gegenüber dem 'Star'-Magazin. Die Tochter der Rockn'n'Roll-Legende soll angeblich nur noch ihrer Assistenten vertrauen, die bei ihr im Haus im Nobelort Hidden Hills bei Los Angeles wohnt. "Man muss sie nur ansehen, um zu wissen, dass es ihr zurzeit nicht gut geht. Sie ist eine richtige Einsiedlerin geworden, die sehr schlecht isst, viel zu viele Medikamente nimmt und ständig lallt", so der Vertraute weiter. Trotzdem soll Lisa Marie ihre Genesung sehr ernst nehmen. Jedoch lebe sie in der ständigen Angst vor einem Rückfall. "Sie ist wirklich paranoid, was das angeht, und verlässt sich daher bei allem auf ihre Assistentin", heißt es weiter. Zusätzlich zu diesen Problemen belaste sie auch die Situation mit ihrem Ex-Mann Michael Lockwood. Das einstige Paar kämpft nämlich noch immer um das Sorgerecht für die elfjährigen Zwillinge Harper und Finely. Sowohl das Jugendamt als auch Lisa Maries Mutter Priscilla sollen die Kinder zwischenzeitlich betreut haben. Ihr Zustand soll so schlimm sein, dass sich ihre erwachsenen Kinder aus erster Ehe, Tochter Riley, (30), und Sohn Benjamin, (27), bereits ebenfalls große Sorgen um sie machen.

BANG Showbiz