Liam Neeson will kein Superheld werden: „Nicht mein Genre“

Liam Neeson: Superheld? Nein, danke!
Liam Neeson weiß, was ihm gefällt © Sean Thornton/Cover Images, WENN

Schauspieler Liam Neeson hat kein Interesse daran, einen Superhelden auf der Leinwand zu mimen. Er sei kein großer Fan des Genres.

Liam Neeson (67) ist einer der größten Actionstars der Filmgeschichte. Auch mit fast 70 Jahren kämpft er sich noch über die Leinwände dieser Welt, um seine Fans zu unterhalten. Doch gibt es etwas, was der Schauspieler nicht machen würde? Ja, gibt es.

Liam Neeson möchte nicht so viel trainieren

Zwar war Liam bereits als Batmans Widersacher Ra's al Ghul zu sehen, doch in Wahrheit ist er auf Superheldenfilme gar nicht so scharf, wie er gegenüber 'Entertainment Tonight' gestand, als er gefragt wurde, ob er sich moderne Blockbuster aus dem Hause Marvel und Co. ansehe: "Ich bin wirklich kein großer Fan dieses Genres. Es ist halt Hollywood, wie es leibt und lebt, mit den ganzen neuesten technischen Errungenschaften und dem ganzen Zeugs. Ich bewundere das, aber ich habe nicht das Bedürfnis, jeden Tag drei Stunden ins Fitnessstudio zu gehen und mich in Form zu bringen, nur um mich in ein Velcro-Kostüm mit Umhang zwängen zu können."

CGI ist anstrengend

Aber: "Ich bewundere die Schauspieler. Ich kenne einige der Schauspieler, die das machen. Sie leisten hervorragende Arbeit. Es ist aber nicht mein Genre. Wirklich nicht." Liam musste viel mit CGI und diversen Spezialeffekten arbeiten, als er für 'Star Wars' vor der Kamera stand. Das habe ihn zwar als Schauspieler herausgefordert, ihn gleichzeitig aber auch schnell ermüdet: "Die Arbeit an meinem ersten 'Star Wars'-Film, vor 22 Jahren, habe ich genossen. CGI war noch neu. Ich habe mit Tennisbällen gespielt, die dann zu kleinen, pelzigen Tierchen gestaltet wurden. Das war interessant für mich als Schauspieler, mir diese Tennisbälle als Tiere vorzustellen, aber das war es dann auch. Es war anstrengend."

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