„Let's Dance“-Star Oliver Pocher: Wenn meine Kinder bei mir sind, bin ich Superdad

Oliver Pocher: So selten sieht er seine Kinder
Oliver Pocher liebt es, Papa zu sein © Schultz-Coulon/WENN.com, WENN

Komiker Oliver Pocher hat mit seiner Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden drei gemeinsame Kinder. Die wohnen mit ihrer Mama aber in den USA, während Oliver in Deutschland zu Hause ist.

Oliver Pocher (41) spricht nur selten über sein Privatleben. Jetzt hat er eine Ausnahme gemacht und ungewohnt offen über das Verhältnis zu seinen drei Kindern gesprochen, die er gemeinsam mit Alessandra Meyer-Wölden (36) hat, mit der er von 2010 bis 2014 verheiratet war.

Selten, aber mit viel Spaß

Die schöne Blondine bekam mit dem Comedian eine Tochter und Zwillings-Söhne, die allerdings nicht länger in Deutschland, sondern mit ihrer Mutter in den Vereinigten Staaten leben. Für Oliver heißt das, er sieht seine Sprösslinge nur selten. Im Gespräch mit ‘Exclusiv – Das Starmagazin’ erklärt er diesbezüglich: "Meine Kinder leben ja in Amerika, das heißt, ich habe gar nicht so oft den Zugriff darauf. Wenn meine Kinder hier sind und ich die habe, dann bin ich natürlich Superdad. Ich kann dann natürlich alles mit ihnen machen. Dann versuche ich, möglichst viel Zeit mit den Kindern zu verbringen, das ist das Wertvollste, was ich im Prinzip habe und das mache ich dann auch."

Das ist nicht normal

In den USA ist Oliver Pocher unbekannt, in Deutschland ein großer Star. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass seine Kinder ganz schön staunen, wenn sie in der Bundesrepublik zu Besuch sind und bemerken, dass ihr Papa ganz genau von Fotografen und Reportern beobachtet wird. Ihnen eine Normalität beizubringen, sei aber sehr wichtig, so Oliver Pocher weiter: "Sie fragen natürlich immer 'Warum kommen die zu dir und fotografieren?'. Das wissen sie dann schon und merken das ja auch. Ich muss sie ja auch immer darauf hinweisen, wenn wir hier irgendwo im Freizeitpark stehen und jetzt nicht anstehen müssen, das ist nicht normal und da kriegen sie auch die Normalität oft genug mit."

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