„Let's Dance“-Juror Joachim Llambi reflektiert über Kritik an Evelyn Burdecki

Zu weit gegangen? Joachim Llambi reflektiert über Kritik an Evelyn Burdecki
Joachim Llambi will mit seiner Kritik niemanden verletzten © WENN.com, WENN

'Let's Dance'-Juror Joachim Llambi ist für seine strenge Kritik bei der Show berüchtigt

Zurzeit tanzen wieder wagemutige Promis über das 'Let's Dance'-Parkett und stellen sich Woche für Woche dem harten Urteil der Jury. Besonders Joachim Llambi (54) ist für seine harschen und strengen Kritiken bekannt. Doch ist der frühere Turniertänzer in der letzten Show mit seinen Aussagen über Kandidatin Evelyn Burdecki (30) zu weit gegangen?

"Ich fand es sehr billig"

In der Sendung erklärte Llambi über den Tanz von Evelyn mit Trainer Evgeny Vinokurov: "Diese ganze Attitude – das war nicht Cha-Cha-Cha. Das hätte auch 'Adam und Eva‘, 'Temptation Island‘ und 'Naked Attraction' in einem sein können. Das war nicht gut. Das war überhaupt nicht gut."

Schließlich bezeichnet der 54-Jährige die Show der Dschungelkönigin sogar als billig und fehl am Platz: "Ich muss ganz ehrlich sagen, nur zu kokettieren mit Po und Mund, ist auch für einen Cha Cha Cha nicht genug. Es muss mehr kommen. Es darf auch sexy flirty sein, aber nicht billo flirty. Das ist hier nicht die Nummer, die ich sehen möchte."

Llambi rudert zurück

Nach der Show geriet der Juror jedoch selbst auf Social Media in die Kritik. Viele Zuschauer waren der Meinung, es sei verwerflich, eine junge Frau als billig zu bezeichnen. Und sogar Llambi sieht ein, dass er zu weit gegangen ist.

"Vielleicht war es ein Tick zu viel, ja, kann sein", erklärt der TV-Star ungewöhnlich einsichtig im RTL-Interview. Trotzdem stehe er zu seiner Kritik, die er nun umformuliert und etwas friedlicher ausdrückt: "Ich möchte gern, dass jede Frau toll aussieht, aber sie hat sich so ein bisschen reduziert und das muss sie gar nicht. Sie soll wertig aussehen. Das hier ist kein 'Dschungel‘, das ist hier eine andere Sendung."