Familien-Treffen auf Capri

Leni Klum: Seltener Auftritt mit Papa Flavio Briatore und Halbbruder

Leni Klum: Seltener Auftritt mit Papa Flavio Briatore
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Leni Klum: Seltener Auftritt mit Papa Flavio Briatore

Beim Unicef-Ball auf Capri zog Leni Klum am Samstag (30. Juli) alle Blicke auf sich. Die 18-Jährige erschien in einem auffälligen, langen schwarzen Spitzenkleid. Aber nicht nur der sexy Look des Models erregte Aufmerksamkeit – auch ihre Gesellschaft an dem Abend. Denn Heidi Klums (49) Tochter wurde von ihrem leiblichen Papa Flavio Briatore (72) und Halbbruder Nathan (12) begleitet – ein seltener Anblick. Was Leni zu dem besonderen Familien-Treffen sagt, gibt es im Video.

Flavio Briatore ist stolz auf seine Tochter

Dass Flavio Briatore und Heidi Klum Anfang der 2000er-Jahre für wenige Monate ein Paar waren, hätte man glatt vergessen. Wäre da nicht Tochter Leni, die aus der kurzen Liaison hervorgegangen ist. Bereits vor ihrer Geburt im Mai 2004 trennten sich Heidi und Flavio. Ein Jahr später heiratete das Model den Sänger Seal(59), der Leni – mit Flavios Einwilligung – adoptierte und die Vaterrolle übernahm, wie er gegenüber RTL in einem früheren Interview verriet.

„Seal ist der Vater von Leni. Aber ich habe eine sehr gute Beziehung zu Heidi und Seal und zur ganzen Klum-Familie“, stellte der ehemalige Formel-1-Manager damals klar. Nachdem es um Papa und Tochter viele Jahre ruhig war, postete Mama Heidi im Jahr 2018 erstmals ein Foto von einem Treffen der beiden. Obwohl die Verbindung nicht sehr eng sei, habe Flavio hin und wieder Kontakt zu seiner Tochter, erklärte er. „Wir sprechen so zwei Mal im Jahr vielleicht. Aber es kommt auch nicht auf die Zeit an, sondern darauf, was man daraus macht. Wir haben halt ein unterschiedliches Leben, wir leben in unterschiedlichen Ländern.“ Wie stolz der 72-Jährige auf Leni ist, zeigen seine Worte in einem Interview mit der italienischen Zeitung „La Republica“: „Sie ist nicht nur schön, sondern auch stark und unabhängig, lebensfroh, obwohl das nicht mein Verdienst ist, und ich danke Heidi dafür, wie sie sie erzogen hat.“ (tma)

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