Bye, bye Overknees

Lässige Underknee Boots: Kürzere Stiefel drehen den Trend um

Schuh-Trend Underknee Boots: Stiefel sind jetzt wieder kürzer
Bye-bye, Overknees! Die neuen Underknee-Stiefel enden wenige Zentimeter unter dem Knie. © Deichmann, SpotOn

Es gibt eine neue Stiefellänge auf der Straße! Der provokante Look der Overknees wird nun von den wesentlich lässigeren Underknee Boots* abgelöst. Wie der Name vermuten lässt, endet der Schaft bei ihnen wenige Zentimeter unter dem Knie. Wer sich immer noch den Kopf darüber zerbricht, ob er mutig genug für den Overknee-Trend ist, kann nun aufatmen.

Underknees passen zu jedem Style

Gerade im Winter sind Stiefel die perfekte Wahl, sowohl um Bein zu zeigen als auch warmzuhalten. Praktischer Nebeneffekt der Underknee Boots: Sie lassen sich praktisch zu allem kombinieren. Im Team mit Midi-Kleid oder -Rock schließen die Schuhe perfekt ab. Und weil's so schön ist, kann man sie sogar über den Hosen tragen. Auch hier lassen sich viele Stile kombinieren: von Skinny Jeans über Leggins bis locker sitzenden Karottenhosen.

Ein Schuh für alle Fälle: mit extra langen Socken

Das Besondere an den Underknees ist eben ihre Wandelbarkeit: Im Trend liegen laut Weekend.at die Variante mit einer chunky Sohle. Vorteil der Chunky Boots: Durch die hohe Sohle lassen sie die Trägerin ein paar Zentimeter größer wirken und strecken optisch die Beine, erklärt Mode-Expertin Tanja Comba von RTL. Alternativ können die Boots elegant mit klassischem Absatz oder entspannt als flacher Schuh in jeden Style integriert werden.

Weiterer Vorteil: Die Schuhe leben von ihrer Schafthöhe, nicht vom Absatz. Das bedeutet warme Schenkel und entspannte Füße. Wer noch eins draufsetzen will, kombiniert die Schuhe mit extrahohen Socken in knalliger Farbe, sodass sie über dem Stiefelschaft zu sehen sind. So lassen sich auch ganz schlichte schwarze Underknee Boots mit bunten Socken optimal auf die Farbe jedes einzelnen Outfits abstimmen.

Für besonderes Mutige: ganz in Weiß

Wer nicht immer nur auf Schwarz setzen will und sich traut, für den ist die Nicht-Farbe Weiß eine besonders trendige Alternative. Große Labels wie Christian Dior machen es vor. Auch Creme-Töne und helle Braun-Nuancen sind jetzt besonders angesagt, wie unter anderem "Harper's Bazaar" aufzeigt.

spot on news/RTL.de

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