Kylie Jenner unter Beschuss: Millionenspende bestätigt

Kylie Jenner unter Beschuss: Millionenspende bestätigt
Kylie Jenner hatte auf Social Media den falschen Ton getroffen © Michael Carpenter/WENN.com, WENN

Nach einem Fehlgriff auf Social Media sah sich Kylie Jenner fast schon zu einer Spende für australische Hilfskräfte genötigt. Diese hat die Unternehmerin jetzt bestätigt.

Kylie Jenners (22) Kritiker können sich wohl erst einmal wieder abregen. Die Unternehmerin steht zu ihrem Versprechen, eine Million Dollar (rund 900.000 Dollar) locker zu machen, um die Folgen der Brandkatastrophe in Australien zu lindern.

Kylie Jenner wird zahlen

Das versicherte die Reality-Queen ('Keeping Up With the Kardashians') am Donnerstag (9. Januar) auf Social Media: "Ich wollte fünf verschiedenen Organisationen helfen, die Tiere, Häuser, Menschen und alle Betroffenen abdecken. Gott schütze euch, ich denke an euch." Im Laufe der letzten Tage war bei Kylie Jenner der Eindruck entstanden, dass sie sich zu der Spendenzusage quasi genötigt sah, nachdem sie auf Instagram ungewöhnlich wenig Fingerspitzengefühl gezeigt hatte.

Kein Mitleid mit Nerzen

Wir erinnern uns: Am Sonntag hatte Kylie auf ihrer Instagram Story auf die Buschfeuer Down Under aufmerksam gemacht. Besonders das Schicksal der Koalas, Kängurus und anderer Tiere lag der Unternehmerin, die mit Kylie Cosmetics zur Milliardärin wurde, am Herzen. "Über eine halbe Milliarde Tiere sind bereits in Australien verendet", schrieb Kylie, es sei das direkte Resultat der Feuer. Doch nicht alle Vierbeiner scheinen in ihrer Welt das gleiche Mitleid zu verdienen, denn kaum war die Mahnung über die Auswirkungen der Brandkatastrophe gepostet, schob die Make-Up-Unternehmerin ein Bild hinterher, auf dem sie Slipper von Louis Vuitton trug, die aus echtem Nerz gefertigt waren.

Bei so wenig Fingerspitzengefühl platzte auch ihren Fans der Kragen, zumal aus der Ecke der Jenner/Kardashian-Familie zu dem Zeitpunkt keinerlei Spenden bekannt waren, während andere Promis sich im Minutentakt mit Geldgeschenken überschlugen. Ihre Schwester Kim Kardashian (38) hatte sich daraufhin ebenfalls empört zu Wort gemeldet: "Die Leute wissen doch gar nicht, was wir gespendet haben." Bei Kylie Jenner wissen wir es jetzt.

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