Emotionaler Appell im Netz

Krebs-Sorge um TV-Star Mark Wright: Tumor aus Achselhöhle entfernt

Britischer Moderator Mark Wright
Britischer Moderator Mark Wright © picture alliance

Hat Mark Wright Krebs?

Normalerweise gehört Mark Wright (34) nicht gerade zu den Stars und Sternchen, die ihre Krankheitsgeschichten öffentlich zur Schau stellen. In diesem Fall hat der britische Moderator und Reality-Star allerdings eine Ausnahme gemacht. Nachdem er eine undefinierbare Beule in seiner Achselhöhle entdeckt hatte und nach mehreren Arztterminen die Krebs-Angst wuchs, richtete er sich jetzt mit einem wichtigen Appell an seine Fans.

Mark Wright teilt seine Erfahrung mit seiner Community

„Wenn du irgendetwas an dir entdeckst, das nicht normal aussieht oder sich normal anfühlt, verlier es nicht aus dem Auge. Nichts im Leben ist wichtiger als deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Lass es abchecken, checke dich selbst und stelle sicher, dass du gut auf dich aufpasst“ – mit diesem tiefgründigen Statement richtete sich Mark Wright jetzt an seine Instagram-Community. Ihm hat wohl genau diese Hartnäckigkeit das Leben gerettet.

Zu seinem Appell teilte er einen Schnappschuss, der ihn mit nacktem Oberkörper und hochgestrecktem Arm zeigt. Die Verwachsung in seiner Achselhöhle ist darauf deutlich zu erkennen.

Wrights Leidensgeschichte

Auf einem weiteren Bild in der Instagram-Galerie findet sich Wright mit Kittel in einem Krankenhausbett wieder. Der Grund: Er hat sich das überschüssige Gewebe entfernen lassen. Nach einem regelrechten Ärztemarathon habe ein Spezialist bei einer Ultraschalluntersuchung erkannt, dass es sich um einen Weichteiltumor (Lipoma) handeln könnte. „Da es jedoch ziemlich groß war, hatte er ein wenig Bedenken, dass es sich zu einem Sarkom (einem bösartigen Tumor) entwickeln könnte“, so der Radio-Star rückblickend. Deshalb habe er sich gemeinsam mit dem Arzt für ein MRT und schließlich eine vorzeitige Entfernung entschieden.

Ein drittes Bild in seinem Posting zeigt das Gewebe, das bei der OP entnommen wurde. „Der Tumor wird zur weiteren Untersuchungen eingeschickt, um 110 Prozent sicher zu gehen.“ Wright sei sich allerdings sicher, dass er den richtigen Schritt gegangen sei und er dem Arzt vertrauen könne. Jetzt heißt es für ihn: Abwarten, bis das endgültige Ergebnis da ist und Daumen drücken, dass es sich nicht um eine ernsthafte Krebserkrankung handelt. (cch)