Sie sollte 2250 Dollar zahlen
Giulia Siegel: "Ich bin nicht erpressbar"
Wie bitte? In der Erpressermail stand sinngemäß: "Wir wissen, dass du Sexseiten besuchst. Wir haben gesehen, was für schmutzige Dinge du dabei gemacht hast und haben dich dabei über deine Webcam gefilmt. Wir fordern 2250 $ von dir." Die Tochter von Komponist Ralph Siegel (72) kann darüber nur lachen und erklärt im Interview mit RTL: "Ich bin nicht erpressbar. Es gibt nichts bei mir, was man erpressen könnte. Nicht mal Geld – Geld habe ich auch nicht viel. Da ist leider nicht viel zu holen."
Die Daten wurden durch ein öffentliches WLAN-Netzwerk entwendet
Und überhaupt: Sie habe keine Sexseiten besucht und noch nicht mal eine Kamera an ihrem Computer. Doch wie kommen die Erpresser dann ausgerechnet an die Daten von Giulia Siegel? Ihr Fehler: Sie hat sich über ein öffentliches WLAN-Netz eingeloggt. "Man merkt sehr schnell, dass man gehackt wurde, wenn die Passwörter nicht mehr gehen. Das heißt: Wenn ich mich einloggen möchte – egal in welches Social-Media – die Passwörter gehen nicht mehr."
Durch die Erpressung hat sie Einnahmen verloren
Gerade für die 43-Jährige zieht dies einen langen Rattenschwanz mit sich. Denn Giulia lebt von ihren Social-Media-Kanälen wie Instagram & Co.. Als Influencerin generiert sie durch ihre Posts Geld. Darum hat die Blondine nun Anzeige gegen Unbekannt erstattet – und wird auf die Anforderungen der Erpresser nicht eingehen.