Reaktion zum Arroganz-Eklat

König Charles witzelt über Stiftpannen

König Charles und die Kugelschreiber – nicht die beste Kombi, wie die vergangenen Vorfälle gezeigt haben. Soll sein aktuellster Auftritt die öffentlichen Fehltritte wieder vergessen machen? Anstatt arrogant zeigt sich der britische König nun selbstironisch!

König Charles III. im Kampf mit den Stiften

König Charles III. hat es raus, wie man aus dem Unterzeichnen von Dokumenten eine Schlagzeile macht. Am vergangenen Wochenende passiert es zum dritten Mal in Folge.

Diesmal erfreulicherweise ohne arroganten Nervenzusammenbruch.

Denn erst vor kurzem – ausgerechnet während seiner Proklamation zum König in London – zeigte sich König Charles von seiner angespannten Seite. Sein Problem – so simple, wie es klingt: Es lagen zu viele Stifte auf seinem Schreibtisch. Grund genug für ihn, seinen Diener auszuschimpfen.

Ein ähnlicher Stift-Vorfall geschah nur wenige Tage später. In Nordirland verlor er ebenfalls die Nerven als er ein Dokument unterzeichnen sollte und ein Kugelschreiber auslief.

Seine Art der Reue?

Jetzt am Wochenende reagierte König Charles auf die Stift-Skandale – und zwar mit Selbstironie.

Während eines Besuchs in der schottischen Stadt Dunfermline sollten er und seine Frau Königin Camilla in einem Gästebuch der Stadt unterzeichnen. Dafür benutzte König Charles diesmal offenbar seinen eigenen Stift. Wie die britische Zeitung „Mirror“ berichtet, machte er außerdem eine Andeutung zu den beiden vergangenen Skandalen, als er den Stift an Camilla überreichte: „Diese Dinger sind so temperamentvoll.“.

Der König selbst scheint die Stift-Skandale anscheinend witzig zu finden. (rbe)

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