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Kim Kardashian überzeugt Richter: Lebenslängliche Strafe für Häftling wurde abgewandelt

Kim Kardashian und ihre Justizreform: Ein weiterer Insasse ist frei
Kim Kardashian will mehr Gerechtigkeit beim Strafmaß © FayesVision/WENN.com, WENN

Unternehmerin Kim Kardashian setzt ihren Kampf um eine Gefängnisreform fort und hat einen weiteren Mann freigeboxt, dessen lebenslängliche Strafe jetzt umgewandelt wurde.

Kim Kardashian (38) wurde zwar als Reality-TV-Star mit beeindruckenden Kurven berühmt, das heißt aber nicht, dass sie oberflächlich ist. Während sie mittlerweile Jura studiert, um ihren Kampf für eine Strafreform effektiver führen zu können, hat sie einen weiteren Erfolg errungen: Der 39-jährige Momolu Stewart, der seit seinem 16. Lebensjahr hinter Gittern saß, ist jetzt ein freier Mann.

Kim Kardashian überzeugte den Richter

Mit einem Brief überzeugte sie Richter Robert Salerno vom Obersten Gerichtshof. Der Mann, der als Teenager an einem Mord beteiligt war, verdiene eine zweite Chance, schrieb Kim in einem Brief, der der 'New York Post' vorliegt: "Er wurde rehabilitiert und stellt keine Gefahr mehr für die Gesellschaft dar. Er kann zwar nicht rückgängig machen, was er getan hat, als er 16 war, aber er übernimmt die Verantwortung für den Schmerz, den er der Familie des Opfers verursacht hat, und er bereut seine Rolle in einem Verbrechen, bei dem ein Leben endete."

Kim überzeugte sogar Donald Trump

Kim legte dar, dass die traumatische Kindheit des Mannes berücksichtigt werden solle. Sie hatte den Verurteilten bei den Dreharbeiten zu ihrer Dokumentation über die dringend benötigte Gefängnisreform kennengelernt.

Im vergangenen Jahr hatte Kim Kardashian sich sogar an US-Präsident Donald Trump gewandt, um für die Begnadigung von Alice Marie Johnson zu plädieren, die wegen eines Drogendeliktes ohne Gewaltanwendung lebenslang hinter Gittern saß. Die Großmutter lebt mittlerweile wieder in Freiheit.

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