Kim Kardashian: Besessen von Ruhm und Erfolg

Kim Kardashian: Einst "peinlich besessen" vom Ruhm
Kim Kardashian: Am Ziel ihrer Träume und um einiges klüger © Andres Otero/WENN.com, WENN

Erfolg, Ruhm, Geld – auf der Jagd nach diesen Zielen fühlte sich Kim Kardashian oft "verloren", wie sie heute erkennt.

In den letzten zehn Jahren hat Kim Kardashian (38) einiges, um nicht zu sagen alles dafür getan, um in die Schlagzeilen zu kommen. Mittlerweile habe sie gelernt, weniger besessen von Ruhm und Erfolg zu sein, nachdem sie erkannt hat, wie "verloren" sie sich oft fühlte.

Prioritäten ändern sich

"Ich gebe zu, Ruhm kann süchtig machen, und ich habe lange gebraucht, um zu erkennen, wie verloren man sich fühlt, wenn man sich zu stark darauf fokussiert", erklärte Kim im Gespräch mit 'Vogue Arabia'. "Ich werde oft gefragt: Geld oder Ruhm? Mein Fokus lag immer auf dem Erfolg, und mit dem Erfolg kommt dann das Geld."

Inzwischen mache sie sich weniger Gedanken um ihre Berühmtheit. Warum auch, könnte man da fragen, schließlich kennt sie mittlerweile jeder. Immerhin sieht sie ihre Jagd nach Berühmtheit mittlerweile ein wenig kritischer, wenn sie auch nach wie vor sehr am Geld zu hängen scheint: "Hätte man mich vor zehn Jahren gefragt, hätte ich wohl gesagt, dass Ruhm und Geld gleich wichtig sind. Meine Prioritäten haben sich aber sehr verschoben. Geld war immer das Ziel, aber ich war besessen vom Ruhm, wirklich, peinlich besessen", sagte eine bedingt geläuterte Kim im Interview.

Negatives einfach ausblenden

Mittlerweile stehe ihre Familie für sie im Mittelpunkt, die schütze sie um jeden Preis. Über Falschmeldungen über ihre eigene Person lache sie einfach, aber wenn es sie Unwahres oder Negatives über ihre Kinder oder Schwestern lese, rege sie sich immer noch auf. Aber sie werde immer besser darin, solche Dinge auszublenden.

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