Kesha feiert ihr Comeback mit neuem Album 'Rainbow'

Kesha: Glorreiches Comeback mit ihrem neuen Album "Rainbow"
Ihr Comeback ist gelungen: Kesha © Olivia Bee / Sony Music, SpotOn
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Die Fans lieben die Platte

Bunt wie in einem Regenbogen geht es auf Keshas (30) neuem Album "Rainbow" zur Sache, das seit 11. August auf dem Markt ist. Dabei hat die Sängerin einige düstere Jahre hinter sich. Berichte über Drogen- und Alkoholprobleme bestimmten die Schlagzeilen ebenso wie die Vorwürfe des angeblichen psychischen und physischen Missbrauchs gegen ihren Produzenten Dr. Luke (43), bei denen man bis heute noch nicht genau weiß, wie viel Wahrheit in den Geschichten der beiden Parteien steckt. Dieses unglamouröse Leben hinter dem Scheinwerferlicht machte Kesha extrem zu schaffen, sie kämpfte mit Essstörungen und Depressionen.

Mittlerweile geht es der Sängerin besser und sie hat sich nun eindrucksvoll zurückgemeldet. Sie habe zu sich selbst und zu Gott gefunden, erklärte sie im vergangenen Monat auf der Webseite "Lenny Letter", die Schauspielerin Lena Dunham (31, "Girls") ins Leben gerufen hat - daher auch der Name ihrer neuen Single "Praying". Es gehe darum "loszulassen und zu erkennen, dass das Universum die Kontrolle über mein Schicksal hat, nicht ich", erzählte sie weiter.

Die Fans unterstützen sie

Dass ihr das Comeback gelungen ist, das zeigt sich bereits wenige Stunden nach der Veröffentlichung von "Rainbow". Die 14 Songs auf ihrem ersten Album seit fünf Jahren sprechen offenbar nicht nur der Sängerin, sondern auch ihren Fans aus der Seele. Kesha postete selbst einen Screenshot auf Instagram, der ihre Platte auf Platz eins der US-iTunes-Charts zeigt - mit einer Wertung mit fünf von fünf möglichen Sternen bei über 1.700 Reviews.

Gegenüber "ABC News" gestand sie erst kürzlich, dass "Rainbow" extrem persönlich sei und das Album ihr "wortwörtlich das Leben gerettet hat". Wie fantastisch sich eine solch positive Rezension für Kesha anfühlen muss, das macht ihr zu dem Screenshot geposteter Kommentar deutlich: "Oh mein Gott [...]. Ich kann nicht mehr, ich muss weinen."

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