Katy Perry: Ihre Aussage im Gerichtsverfahren um Kesha entlastet Dr. Luke

Katy Perry Red Hot On Stage in WITNESS: The Tour - Sydney Concert, Qudos Bank ArenaPictured: Katy PerryRef: SPL5015869 130818 NON-EXCLUSIVEPicture by: Brandon Voight / SplashNews.comSplash News and PicturesLos Angeles: 310-821-2666New York: 212-619-2
Katy Perry sagte vor Gericht aus, Dr. Luke habe sie weder vergewaltigt noch belästigt © Brandon Voight / SplashNews.com

Katy Perry wies die Vorwürfe zurück, dass Dr. Luke sie vergewaltigt haben soll.

Immer noch Wirbel umd Sängerin Kesha (33)! Die 33-Jährige wurde von ihrem ehemaligen Produzenten Dr. Luke wegen Verleumdung verklagt. Zuvor war sie - unterstützt von zahlreichen Musiker-Kolleginnen - gegen ihren Ex-Producer vor Gericht gezogen, weil er sie angeblich unter Drogen gesetzt und dann vergewaltigt haben soll. Nun wurde die Aussage Katy Perrys publik, die Dr. Luke klar entlastet. Und ein weiteres Gerichtsprotokoll mit Aussagen von Kesha lässt die ganze Sache plötzlich in einem anderen Licht erscheinen, wie Sie in unserem Video sehen.

Katy Perrys musste vor Gericht aussagen, nachdem ein SMS-Austausch zwischen Lady Gaga und Kesha im Februar 2016 aufgedeckt wurde. Darin wurde behauptet, dass der Produzent Dr. Luke Katy Perry vergewaltigt habe. Die soll bis zuletzt versucht haben zu verhindern, dass ihre Aussage öffentlich gemacht wird.

Nachdem die eidesstattliche Aussage entsiegelt wurde, erklärte Dr. Lukes Anwaltsteam dem "People"-Magazin: "Die falsche Aussage, die Kesha über die Vergewaltigung machte, wurde allgemein akzeptiert und beschädigte Dr. Lukes Ruf irreparabel. Diese bösartige Tat wurde im Jahr 2016 noch verschärft. Kesha erzählte Lady Gaga, dass Dr. Luke Katy Perry vergewaltigt habe, was ungeheuerlich und unwahr ist. Katy Perry bezeugte in diesem Fall unter Eid, dass Dr. Luke sie nie vergewaltigt habe."

Kesha wies diese Anschuldigungen jedoch zurück. Ihr Team erklärte Dr. Lukes Verleumdungsanspruch als frivol, da dieser auf einer privaten Textnachricht zwischen Kesha und Lady Gaga basiert. In dieser hätten die zwei Freundinnen sich nur über eine angebliche Aussage von John Janick, CEO von Interscope, ausgetauscht. In ihrer Aussage erklärte Lady Gaga: "Er sagte, er habe ein Gerücht gehört. Ich erinnere mich nicht genau an die Art, wie er es gesagt hat. Ich erinnere mich nur, dass es erwähnt wurde. Er sagte etwas wie 'Ich hörte, Dr. Luke hat Katy Perry auch vergewaltigt.'"

Lady Gaga und auch Taylor Swift hatten Kesha unterstützt, als sie gegen ihren Produzenten, der mit bürgerlichem Namen Łukasz Sebastian Gottwald heißt, vor Gericht zog. 

BANG Showbiz