Katie Price macht abfällige Bemerkung über ihren behinderten Sohn

Katie Price hat sich auf einer Weihnachtsfeier daneben benommen
Katies Sohn Harvey kam blind zur Welt © ddp images

Geschmackloser Kommentar über ihren eigenen Sohn

Auf einer Charity-Weihnachtsfeier hat Katie Price mal wieder für einen Skandal gesorgt: Katie war total betrunken und hat sich komplett daneben bekommen. Besonders hat sie die Besucher mit einem abfälligen Kommentar über ihren Sohn Harvey verägert.

Wie die britische Boulevardzeitung "The Sun" berichtet, kassierte die 38-Jährige 13.000 Pfund (ca. 15.400 Euro) für ihr Erscheinen. Doch statt einfach nur ihrer Aufgabe als Promi nachzugehen und etwas Glamour zu versprühen, sorgte sie für einen handfesten Skandal. Wie Fotos und Videos, die dem Blatt vorliegen, beweisen, entblößte Price auf der Toilette ihre Brüste und entkleidete sich bis auf ihren Slip. Außerdem lud sie anwesende Frauen dazu ein, ihre gemachten Brüste anzufassen.

"Sie war ein totaler Alptraum"

Doch das war längst nicht alles. Dem Bericht nach bepöbelte Price Gäste mit obszönen Ausdrücken und fragte die Frau des Unternehmenschefs, ob ihr Mann später "mich oder dich vögelt?". Eine Frau mit kurzen Haaren habe sie zudem gefragt, ob sie an Krebs erkrankt sei. Der Chef des Unternehmens fordert nun die Gage von Price zurück. "Sie war bereits betrunken, als sie ankam und umso später der Abend wurde desto schlimmer wurde ihr Benehmen. Sie war ein totaler Alptraum", fasste der Firmen-Boss den missglückten Abend zusammen.

Laut der britischen 'Daily Mail' brachte es das Busen-Wunder dann jedoch mit einem abfälligen Kommentar über ihren eigenen Sohn auf die Spitze: "Ich liebe alle meine Kinder, auch wenn Harvey...wie auch immer, egal", so die betrunkene Fünffach-Mutter. Ihr Sohn Harvey (15) kam blind zur Welt, leidet an Autismus und am Prader-Willi-Syndrom. Die 'Daily Mail' hat auf ihrer Seite ein Video veröffentlicht, wo man Katies Auftritt und genau diese Äußerung sieht. 

In der Talkshow erklärte Price nun, zunächst lediglich daran gedacht zu haben, im Januar keinen Alkohol zu trinken. "Aber was macht ein ganzes Jahr schon für einen Unterschied?", fragte sie dann und ergänzte: Da ich klein bin, vertrage ich nicht so viel und ich weiß nie, wann der nächste Drink einer zu viel ist." Sie sei ein Alptraum, wenn sie trinke. Das sah der Unternehmenschef ganz genauso. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt, ob Katie ihren Vorsatz tatsächlich ein ganzes Jahr durchzieht.

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